<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"><channel><title><![CDATA[the whole caboodle]]></title><description><![CDATA[Neuseeland 2015]]></description><link>https://kiwi.honnel.de/</link><image><url>https://kiwi.honnel.de/favicon.png</url><title>the whole caboodle</title><link>https://kiwi.honnel.de/</link></image><generator>Ghost 3.37</generator><lastBuildDate>Sun, 12 Apr 2026 14:19:08 GMT</lastBuildDate><atom:link href="https://kiwi.honnel.de/rss/" rel="self" type="application/rss+xml"/><ttl>60</ttl><item><title><![CDATA[Unterwegs in Otago]]></title><description><![CDATA[<p>Der letzte Teil unserer Reise führte uns von Queenstown nach Otago, eine durch die Alpen der Südinsel geschützter Landschaft mit vielen Seeen, riesigen Feldern, vielen Schafen und schier unendlich langen gerade Straßen. Dieses Gebiet ist vorallem dafür bekannt einer der größten Energielieferanten Neuseelands zu sein. Die Seeen wurden aufgestaut und</p>]]></description><link>https://kiwi.honnel.de/unterwegs-in-otago/</link><guid isPermaLink="false">5fb0fff9cb4578386f2e9b60</guid><category><![CDATA[New Zealand South Island]]></category><category><![CDATA[otago]]></category><dc:creator><![CDATA[Fox]]></dc:creator><pubDate>Sat, 13 Feb 2016 11:14:00 GMT</pubDate><media:content url="https://kiwi.honnel.de/content/images/2016/02/DSC06862-1.jpg" medium="image"/><content:encoded><![CDATA[<img src="https://kiwi.honnel.de/content/images/2016/02/DSC06862-1.jpg" alt="Unterwegs in Otago"><p>Der letzte Teil unserer Reise führte uns von Queenstown nach Otago, eine durch die Alpen der Südinsel geschützter Landschaft mit vielen Seeen, riesigen Feldern, vielen Schafen und schier unendlich langen gerade Straßen. Dieses Gebiet ist vorallem dafür bekannt einer der größten Energielieferanten Neuseelands zu sein. Die Seeen wurden aufgestaut und mit Dämmen und Kanälen versehen, sodass eine Stromerzeugung via Wasserkraftwerk möglich wird.Unser erster Zwischenstopp war das verschlafene gleichnamige Örtchen am Lake Tekapo am Fuße der Südalpen. Erst bei Nacht erwacht der Ort zum Leben, den die Hauptsehenswürdigkeit sind die Sterne bzw. der extrem klare und unverschmutzte Blick auf sie. Über 75% der Nächte sind hier komplett klar und werden vom Mount Johnson Obeservatory genutzt zur Beobachtung des Kosmos. Leider hatten wir das Pech in einer sehr wolkigen Nacht dort zu sein, sodass uns ein Blick auf die Sterne verwehrt blieb. Dafür genossen wir den Spaziergang entlang des Sees vorbei an riesigen Feldern von wilden Arktislupinen in wunderschönen Farben wie creme, lila, pink und gelb.Weiter ging es in die Hauptstadt der Unterwasserlebewesen, nach Kaikoura. Kaikoura liegt an der Ostküste der Südinsel. An unserem Ankunftstag spazierten wir entlang der Kaikoura Peninsula (Halbinsel) und hatten das Glück viele Seehunde oder besser gesagt Seehundkolonien zu sichten. Es hieß man sollte einen Sicherheitsabstand von zehn Metern einhalten. Das war leider nicht immer möglich, denn die Tiere lagen direkt neben dem markierten Weg und tauchten aus dem Nichts auf. Mit etwas Vorsicht hat aber alles gut geklappt 😉. Kaikoura ist für das hohe Aufkommen verschiedenster Meeresbewohner bekannt und das kommt nicht von ungefähr denn ganz in der Nähe befindet sich ein großer Tiefseegraben, der die Meeresbewohner wie Wale, Seelöwen und Delfine mit sehr viel Nahrung versorgt. Wir entschieden uns dafür mit Delfinen zu schwimmen. Es ging sehr früh am Morgen los genauer gesagt um halb 6. Wir bekamen unsere Neoprenanzüge und Schnorchel verpasst bevor es mit einer Sicherheitseinweisung weiter ging. Es folgten wichtige Tipps wie wir uns verhalten im Notfall sollen und das man mit verschiedenen Geräuschen durch den Schnorchel die Tiere anlocken kann. Dann ging es auch schon los wir wurden in zwei Gruppen auf zwei Boote verteilt. Die See war an diesem Morgen ziemlich rau und demnach war die Fahrt auch sehr rasant. Wir genossen trotz starkem Wellengang unsere Fahrt mit Blick auf die Berge und sahen auch den ein oder anderen Albatros. Als unser Bootsfahrer eine große Gruppe von den Dusky Dolphins entdeckt hatte, ging alles sehr schnell und wir stürzten uns ins Wasser. Es war der absolute Wahnsinn diesen faszinierende Tieren so nahe zu sein und mit ihnen zu schwimmen. Die Delfine waren sehr interessiert und verspielt. Nur anfassen konnte man die wilden Tiere natürlich nicht, dafür waren sie einfach zu schnell. Es war toll zu Gast in Ihrem Lebensraum zu sein und die Freiheit die diese Tiere haben, zu erleben. Nach dem ein oder anderen Stop machten wir an einer besonders gut geeigneten Stelle einen Fotostop und konnten den Blick auf diese sehr akrobatische Art von Delfinen in vollen Zügen genießen bevor es zurück ging.Unsere letzte Stadt die wir besuchten war Christchurch. Die Stadt liegt an der Ostküste der Südinsel und ist leider durch eine sehr traurige Katastrophe 2011 besonders bekannt geworden. Damals draf die Stadt eines der stärksten Erdbeben in Neuseeland wodurch große Teile der Stadt zerstört wurden und sich bis heute im Aufbau befinden. Trotzallem hat die Stadt die Verwüstung zu ihrem Vorteil genutzt und man fühlt an jeder Ecke den Geist der freien Entfaltung von Ideen und dem Willen wieder aufzuerstehen und neues zu Schaffen. Es gibt in der Stadt sehr viel Flächen die improvisatorisch mit Kunst gefüllt werden und viele interessante Blicke auf die Stadt ermöglichen. Unser Aufenthalt in Christchurch war quasie eine Momentaufnahme von einer sehr dynamischen Entwicklung. In vielleicht ein oder zwei Jahren würden wir die Stadt wahrscheinlich nicht mehr wiedererkennen.<br><br>Mit Christchurch endet unser Trip in Neusseeland. Die folgenden Tage verbrachten wir zunächst mit einem Flug nach Auckland, welchen wir einer viertägigen Busfahrt vorgezogen hatten. Von Auckland flogen wir über Singapur zurück nach Deutschland. Singapur nutzten wir außerdem für einen kurzen Stopover und genoßen einen kleinen Einblick in die fernöstliche Kultur.<br><br>Insgesamt haben wir mit unserer Reise einen bis dahin weit entfernten unwirklichen Traum in die Realität umgesetzt. Unterwegs haben wir so viele neue Eindrücke und Erlebnisse gesammelt, die wir wohl nicht so schnell vergessen werden. Alles im allem kann man sagen, dass Neuseeland eine Reise wert ist, auch wenn es wirklich am Ende der Welt liegt. Gerade wenn man Natur und Outdoortrips mag und auch mal körperliche Strapazen in Kauf nimmt gibt es so viele unterschiedliche wunderschöne Lebenswelten zu erkunden wie kaum sonst wo.</p>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Deep South]]></title><description><![CDATA[<!--kg-card-begin: markdown--><p>Da sind wir wieder...leider schon fast am Ende unserer wunderschönen Reise. Wir sitzen immer wieder da und zählen auf was wir alles erlebt und gesehen habe in den letzten Wochen 😀. Der absolute Hammer können wir nur jedem empfehlen. Wir wissen zum Teil nicht mal mehr welcher Wochentag oder welches</p>]]></description><link>https://kiwi.honnel.de/deep-south/</link><guid isPermaLink="false">5fb0fff9cb4578386f2e9b5f</guid><category><![CDATA[nz]]></category><category><![CDATA[New Zealand South Island]]></category><category><![CDATA[deep south]]></category><dc:creator><![CDATA[Fox]]></dc:creator><pubDate>Thu, 17 Dec 2015 22:24:13 GMT</pubDate><media:content url="https://kiwi.honnel.de/content/images/2015/12/00015_deep-south.jpg" medium="image"/><content:encoded><![CDATA[<!--kg-card-begin: markdown--><img src="https://kiwi.honnel.de/content/images/2015/12/00015_deep-south.jpg" alt="Deep South"><p>Da sind wir wieder...leider schon fast am Ende unserer wunderschönen Reise. Wir sitzen immer wieder da und zählen auf was wir alles erlebt und gesehen habe in den letzten Wochen 😀. Der absolute Hammer können wir nur jedem empfehlen. Wir wissen zum Teil nicht mal mehr welcher Wochentag oder welches Datum wir haben 😉.</p>
<p>Wir fuhren mit dem Bottom Bus von Queenstown weiter nach Dunedin.  Dunedin ist eine faszinierende Stadt mit schottischem Charme, vielen Studenten und beeindruckenden Gebäuden. Besonders interessant war hier die Mischung aus historischen Gebäuden und industriellen Bauten. Wir haben z.B. noch nie so einen schönen Bahnhof gesehen...nicht um sonst zählt er zu den meist fotografiertesten Objekten der Welt. Aber überzeugt euch einfach selbst anhand unserer Bilder. Sehr lustig war auch die steilste Straße der Welt, die Baldwin Street die wir versuchten in Rekordzeit zu erklimmen. Der aktuelle Rekord liegt bei 2 min. Das haben wir leider nicht ganz geschafft 😊. Aber ich muss sagen, dass wir oder vielmehr ich kaum geschnauft habe an der Spitze der Straße...Ich glaube die Great Walks mit Rucksack zeigen schon ihre Wirkung 😁. Am Abend habe ich mich in einer Bar das erste mal an einem Poolspiel versucht und zum Schreck von Daniel zu einem richtigen Naturtalent entwickelt. Zum Sieg hat es leider noch nicht gereicht aber beim nächsten Spiel könnte es für Daniel eng werden.</p>
<p>Weiter ging es nach Invercargill der Ausgangspunkt für unsere Reise nach Stewart Island und den geplanten Rakiura Track. Ich muss ganz ehrlich sagen das es zu Invercargill nicht viel zu sagen gibt, außer das die Stadt einen schnucklichen und modernen Flughafen hat. Der Rest ist im Vergleich zu Dunedin relativ highlightfrei...eben eine Industriestadt mit viel Mc Donalds, Burger King und KFC... alles was das Fast Food Herz begehrt. Cool war, dass wir von unserem Hostel aus den Posaunenchor bzw Marching Band von Invergargill hören konnten, die wunderschöne Weihnachtslieder spielten und uns wieder an die aktuelle Jahreszeit erinnerten und wir merkten, dass wir das spielen doch sehr vermissen.</p>
<p>Wir hätten die Möglichkeit gehabt von Invercargill mit dem Bus nach Bluff zu fahren und von dort aus mit der Fähre nach Stewart Island. Bluff ist unteranderem auch dafür bekannt, dass man von hier aus in einem Käfig den 5-6 Meter langen weißen Haien sehr nah sein kann. Wer den sau teuren Kick braucht hat hier die Chance.<br>
Wir entschieden uns für den Flug nach Stewart Island der etwa 20 Minuten dauerte und in einer Propellermaschine durchgeführt wird mit Platz für 8 Passagiere plus den Piloten. Es war sehr lustig, dass der Mann am Check In unsere Rucksäcke eingeladen und uns auch noch geflogen hat. Alles sehr klein und übersichtlich 😊. Mit uns ist noch ein vierbeiniger Passagier namens Louis geflogen der den Tierarzt besucht hat, weil es auf Stewart Island keinen gibt. Ich durfte Ihn gleich mal für ein Shooting auf den Arm nehmen.<br>
Nach einem ruhigen Flug landeten wir in der Nähe von Oban, dem einzigen Ort auf der Insel.</p>
<p>Von dort aus machten uns auf den Weg und starteten in den ersten Tag unseres Tracks. Dieser Tag bleibt unvergessen denn wir hatten Sonne satt, gefühlte 30 Grad und unser Track ging an der Küste entlang und wir hatten die Chance an einem Traumstrand die Klamotten abzuwerfen und uns im Meer zu erfrischen. Ein absoluter Traum...leider mussten wir uns etwas beeilen weil die Sandflies schon wieder nach uns lauerten. Die erste Hütte wurde von einem kräftigen, britischen Ranger geführt, der den Rasen rings um die Hütte im englischen Stil pflegte und hegte 😂. Die Hütte hatte eine tolle Lage, direkt am Meer mit eigenem Steg. Das Wetter auf der Insel ist sehr unbeständig und wechselte in den 3 Tagen zwischen Sonne, Sturm, Hagel, viel Regen und Gewitter. Für jeden etwas dabei.</p>
<p>In den nächsten 2 Tagen verlief unser Weg durch den dichten Regenwald von Stewart Island, dem Wohnzimmer von 15000 Kiwis die hier leben. Wir haben uns Nachts sogar auf die Lauer gelegt und sind uns sicher, dass wir ein Kiwi gehört haben aber leider nicht gesehen. Die Kiwis sind sehr schreckhaft.<br>
Der Weg hatten keinen Pass den es zu erklimmen galt, dafür war der Weg ein ständiges auf und ab was auch nicht zu verachten ist. Die zweite Hütte lag auch direkt an einer wunderschönen Bucht und man hatte am Abend die Möglichkeit bei Ebbe frische Muscheln zu sammeln und zu kochen. Wir entschieden uns dafür, die Muschelbänke und alles was sonst noch so kreucht und fleucht auf dem Meeresboden wie z.B. Krabben, bei einem Abendspaziergang genauer anzuschauen.<br>
Am letzten Hüttenabend zog ein heftiges Gewitter auf und ein Blitz schlug ein paar Meter neben unserer Hütte ein...so hell war es den ganzen Tag über nicht in der Hütte wie in diesem Moment 😉.<br>
An unserem letzten Tag hatten wir etwas Pech mit dem Wetter, denn schon am Morgen regnete es. Das war aber nicht weiter schlimm, weil wir ja im dichten Wald unterwegs waren. Die größte Herausforderung war, die großen Schlammlöcher auf dem Track zu überqueren ohne ganz einzusinken. Dafür eigenen sich große Rindestücke auch bekannt als Surfbretter fabelhaft.</p>
<p>Auf Stewart Island läuft einiges etwas lockerer als auf dem Festland...die Ranger wollten auf den Hütten keine Tickets sehen und die Verkäuferin im Supermarkt keinen Ausweis beim Kauf von Alkoholica. Alles sehr entspannt 😀<br>
Wieder in Oban angekommen verwöhnten wir uns zunächst mit einer heißen Dusche im Hostel und einem leckeren Abendessen in einem tollen Fischrestaurant mit Blick auf den Hafen von Oban. Daniel schlemmte einen Stewart Island Blue Codd mit Parmesankruste und ich hatte eine sehr schmackhafte Fischsuppe. Ein bisschen Luxus muss man sich ja auch mal gönnen wir sind ja schließlich im Urlaub.</p>
<p>Am Tag unseres Rückfluges war es ziemlich stürmisch und sehr verregnet. Ich hatte es schon im Urin, dass es ein rasanter Flug werden wird. Bei dem Start sollte ich auch Recht behalten. Wir hatten einige Luftlöcher zu überwinden und es ging alles andere als ruhig nach oben. Aber wir hatten einen erfahrenen Piloten der das alles mit Links meisterte während ich innerlich fast gestorben bin. Naja hat alles gut geklappt 😊 und wir sind sicher in Invercargill gelandet.</p>
<p>Dort angekommen warteten wir zunächst in einem Hostel auf die baldige Abfahrt unseres Busses, der uns wieder zu unserem Dreh- und Angelpunkt in Queenstown bringen sollte. Von dort aus hatten wir am nächsten Tag einen weiteren Bus zu erwischen, der uns in Richtung Nordosten über den Lake Tekapo nach Christchurch bringen sollte. Kurz vor 13:00 pilgerten wir also zur Haltestelle. Als allerdings kurz nach der geplanten Abfahrtszeit nachwievor kein anderer Mitreisender geschweigeden ein Bus sich eingefunden hatte wurden wir stutzig und fragten im Touri-Zentrum nach. Die drauf folgende Antwort war ziemlich überraschend und ungelegen für unseren vollen Reiseplan bis zu unserem Abflug. Der vermeintliche 13:00 Bus fährt im Sommer schon um 10:00 und war entsprechend schon weg. Ein etwas genauerer Blick auf unser Ticket zeigte dann auch schnell, dass wir bereits für den 14. Oktober statt für den eigentlich geplanten 14. Dezember gebucht hatten...</p>
<p>Jetzt galt es die 180 Kilometer ohne Bus zu überwinden. Die Bahnstrecke viel gleich vornherein aus, da sie für den Personenverkehr seit 10 Jahren stillgelegt ist. Auch fliegen wäre nur schwer möglich gewesen und noch dazu unendlich teuer. Also stellten wir uns mit einem Pappkarton mit der Aufschrift &quot;♕town&quot; auf die Straße und hofften auf eine Mitfahrgelegenheit. Etwa vier Stunden und vier verschiedene Autos später kamen wir sehr sehr froh in Queenstown an. Ein großen Dank an die Maori Frau, die Fahranfängerin und ihre Mutter, den Schlepperbootfahrer und Backpackers Rosi. Ohne euch wären wir echt in Probleme gekommen. Hitchhiking kann man in NZ nur wärmstens empfehlen!</p>
<p>Bis bald eure Kiwis</p>
<p><a href="https://www.dropbox.com/sh/n3d5nirghms7bx3/AAAYSh5Av7hzM4gMHT8Ele58a?dl=0">Ab geht's zu den Bildern</a></p>
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<p>Der Milford Track ist laut eigenen Angaben einer der schönsten Wandertouren auf der ganzen Welt. Das können wir mit dem was wir bisher gesehen haben bestätigen 😊. Auch wenn er sich in einer der regenreichsten Regionen der Welt befindet ist der Weg bzw. die dazugehörigen Hütten zur Übernachtung so sehr frequentiert, dass eine Buchung im April für Dezember fast schon auf den letzten Drücker war 😀. Nichtsdestotrotz fühlt man, sobald man auf dem Track ist nichts von dem ganzen Hype, da sich die bis zu 40 Wanderer am Tag ziemlich gut verteilen und man die meisten erst wieder am Abend in der Hütte zu Gesicht bekommt. So konnten wir mehr oder weniger ganz für uns in das Abenteuer zwischen Regenwald, gigantischen Wasserfällen mit dazugehörige Steilwände und alpinen Gebiet rund um den Pass starten. Ein absolutes Highlight unserer Reise und jedem wärmstens zu empfehlen, der die Strapazen nicht scheut.</p>
<p>Da wir ja schon ein bisschen Great Walk Erfahrung auf der Nordinsel beim <a href="http://kiwi.honnel.de/tongariro-northern-circuit-2/">Tongariro Northern Circuit</a> sammeln konnten, starteten wir bestens ausgerüstet (weniger ist mehr) in unsere zweite große Tour. Leider scheint der Milford Track auch anziehend für weniger erprobte Wanderer zu sein, sodass es durchaus Leute gab, die mit einer Reisetasche auf dem Rücken und riesigen Blasen an den Füßen die Tour bewältigen mussten. Auch Feuer schüren oder einen Gasherd bedienen war absolutes Neuland für den ein oder anderen Extrembergsteigerjackenträger. Aber auch das gegenteilige Beispiel war unter den Wanderern vertreten. So war eine Familie mit drei Kindern unter sieben Jahren dabei die mit bravur die Wanderung meisterten. Allerdings hatten die Eltern (Finnin und Engländer, wohnhaft in Australien) ordentlich zu schleppen bis alle Mäuler am Abend gefüllt waren.</p>
<p>Apropos Essen: Wir hatten uns für einen Abend entschieden von unserer bisherigen Verpflegungsstrategie mit Nudeln oder Couscous mit verschiedenen Soßen und Gemüse abzuweichen und eine der gefriergetrockneten Backpacker Fertiggerichten zu probieren. Eine absolute Fehlentscheidung! Es ist teuer (12 NZD pro Mahl), ist viel zu wenig und schmeckt im wesentlichen nach Geschmacksverstärker mit Katzenfutter als Fleischeinlage. An dieser Stelle sei aber hervorgehoben, dass ein gewisses Outdoor Mousse au Chocolate den Abend retten konnte (<strong>Besten Dank dafür an den Spender!</strong>)</p>
<p>Zum Glück aller Wanderer auf der Viertagestour wurden wir von extremen Regenfällen verschont. Wir hatten zuvor von zwei Chinesen ihre Erfahrung bis zur Hüfte durch Schlamm und Regen waden zu müssen erzählt bekommen. Letztendlich war bei Ihnen die Überflutung durch starke Regenfälle so heftig, dass sie sogar mit einem Hubschrauber über einige Stellen geflogen werden mussten. Bei den Bildern sind die Stellen (bei uns ohne Wasser) dabei, erkennbar an der extrem ausgewaschenen Wegen mit einigen Seilen zum entlang hangeln.</p>
<p>Besonderes Glück hatten wir am dritten und wichtigsten Tag mit dem Mackinnon Pass den wir bei strahlendem Sonnenschein erklommen. Eine atemberaubende Szenerie da oben und man hat einen guten Überblick auf den bereits zurückgelegten Weg am Clinton River sowie den bevorstehenden Bereich in das Tal des Arthur River. Ganz ohne ist es zu dieser Jahreszeit nicht den Track zu laufen, da im Frühjahr und zu Beginn des Sommers viele Bereiche des Tracks durch lawinengefährdetes Gebiet gehen. Man konnte am zweiten Tag unserer Tour eine dieser Lawinen (klein und etwas weiter entfernt) mitbekommen. Entsprechend der Gefahr konnten wir nach dem Pass auch nur auf einem Notabgang absteigen da die Lawinen im Bereich des eigentlichen Wegs zu wahrscheinlich waren. Dieser Ersatzweg war aber nicht weniger eindrucksvoll aber etwas steiler und kürzer.</p>
<p>Für den vierten und letzten Tag war ein besonderes Timing angesagt, da man nur zu einer fixen Zeit das Boot und damit den Transfer zurück nach Milford erreichen konnte. Als weitere Nebenbedingung kamen noch die namensgebenden Sandflies dazu, welche am Bootsanleger &quot;Sandfly Point&quot; blutrünstig auf uns warteten. Je kürzer also der Aufenthalt desto besser, allerdings wollte man eben auch nicht das Boot verpassen 😉.</p>
<p><a href="https://www.dropbox.com/sh/2muf30vcig6geic/AADFkcAnugAJ4BDSphhhCaPLa?dl=0">Mit einem Klick geht es zu den Bildern</a></p>
<p>Leider war am ersten Tag die Trackaufzeichnung etwas gestört. Hier die gelaufenen Strecken:</p>
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<p>Weiter ging es in das Herz der Südinsel und Adrenalin-hauptstadt Queenstown. Die Stadt ist weltbekannt für die Erfindung des Bungy Jumpings. Aber man kann sich auch anderweitig todesmutig in die Tiefe stürzen mit Riesen-Schaukeln (143m) auch Canyon Swing genannt oder eben ganz klassisch mit einen Fallschirmsprung.<br>
Wer es eher bodengebunden aber mit nicht weniger viel Adrenalin mag, wird In Queenstown im Bikeparks vom feinsten bedient. Alles was das Extremsportlerherz (mit entsprechend extrem großem Geldbeutel!) begehrt.</p>
<p>Wir entschieden uns letztlich für weniger Adrenalin pro Zeit und genossen einen unvergesslichen Flug mit Steve und Roland beim Tandemgleitschirmflug am Coronet Peak. Dabei konnten wir beide Flugfrischlinge das erste Mal das Gefühl von Auftrieb und Thermik hautnah erleben. Natur pur und eine unendliche Freiheit. Interessant ist auch, dass es in ganz NZ nur 25 ausgebildete Tandemgleitschirmflieger gibt, wodurch sehr viele Flieger aus aller Welt (Marens Roland war aus Südafrika) über den Sommer hier ihr Geld verdienen.<br>
Die Stadt ist ebenfalls wie Wanaka an einem großen See gelegen. Der Lake Wakatipu lädt zu einem noch schöneren Sonnenuntergang an der Uferpromenade ein. Das haben wir natürlich gleich gemacht (mit Tuatara Bier und Apple Cider). Darf man allerdings nur bis 10 genießen aber da war aber auch die Sonne weg 😁.</p>
<p>Noch mehr Aussicht und Bergpornorama gibt es bei der Fahrt mit der Skygondola auf den Hausberg (und Bikeparkstandort) von Queenstown. Auch hier kann man sich in die Tiefe stürzen.</p>
<p>Ein weiterer Teil unseres Aufenthaltes in Queenstown bestand darin den naheliegenden Supermarkt für die bevorstehende vier Tätige Wanderung auf dem Milford Track zu plündern. Nachdem die Tüten und Taschen gut gefüllt waren verabschiedeten wir uns von Queenstown. Allerdings werden wir im Laufe unserer Reise noch zwei Mal die Stadt kurzfristig als Zwischenstation besuchen.</p>
<p>Auch als Tor des Fjordland Nationalparks bekannt, ist unser nächstes Ziel Te Anau von wo aus wir unsere Wanderung starten werden. Hier bezogen wir unser Quartier in dem wohl familiärsten und schönsten Hostel der Südinsel: <a href="https://www.bbh.co.nz/hd810/Bob-and-Maxines-Backpackers-in-Lake-Te-Anau-New-Zealand.html">Bob and Maxime's Backpackers</a>.<br>
Wir hatten nicht damit gerechnet, uns hier am Ende der Welt wie zu Hause zu fühlen. Wir wurden mit einer offenen und herzlichen Art begrüßt und man kann fast schon sagen betreut, dass man es sich kaum vorstellen kann. Am Abend könnte man beim brasselnden Kaminfeuer den Blick auf die Bergwelt genießen. Ein absoluter Traum. Unsere Nachbarn waren eine Herde spuckender Lamas, die eine nicht besonders schöne aber sehr ulkige Figur machten.</p>
<p><a href="https://www.dropbox.com/sh/cy1q6gpvivazf5e/AAB_9hlHNFG2DXzJyeBnpc6fa?dl=0">Hier gehts zu den Bildern</a></p>
<!--kg-card-end: markdown-->]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Neuseelands Regenseite - Die Westküste]]></title><description><![CDATA[<!--kg-card-begin: markdown--><p>Halli Hallo da sind wir wieder... 😊<br>
Nach unserer Tour im Tasman Abel Nationalpark mit mega Wetter verließen wir den Norden der Südinsel und damit leider auch den Sonnenschein...😝🌂.</p>
<p>Unsere Reise führte uns nach Westport das Surfereldorado schlechthin. Der Ort an sich ist weniger nennenswert aber das Hostel war der absolute</p>]]></description><link>https://kiwi.honnel.de/westkueste/</link><guid isPermaLink="false">5fb0fff9cb4578386f2e9b5c</guid><category><![CDATA[nz]]></category><category><![CDATA[westcoast]]></category><category><![CDATA[New Zealand South Island]]></category><category><![CDATA[rain]]></category><dc:creator><![CDATA[Fox]]></dc:creator><pubDate>Sun, 29 Nov 2015 05:54:53 GMT</pubDate><media:content url="https://kiwi.honnel.de/content/images/2015/11/00043_westkueste.jpg" medium="image"/><content:encoded><![CDATA[<!--kg-card-begin: markdown--><img src="https://kiwi.honnel.de/content/images/2015/11/00043_westkueste.jpg" alt="Neuseelands Regenseite - Die Westküste"><p>Halli Hallo da sind wir wieder... 😊<br>
Nach unserer Tour im Tasman Abel Nationalpark mit mega Wetter verließen wir den Norden der Südinsel und damit leider auch den Sonnenschein...😝🌂.</p>
<p>Unsere Reise führte uns nach Westport das Surfereldorado schlechthin. Der Ort an sich ist weniger nennenswert aber das Hostel war der absolute Hammer😊. Eine sehr chillige Atmosphäre und ein stämmiger Hauskater bauten die Stimmung bei dem grauen, nassen Tag auf und wir entschlossen uns trotz des Wetters einen Surfkurs zu besuchen und uns die Basics erklären zu lassen. Das setzten wir nach unserer Ankunft im Hostel auch gleich in die Tat um. Wir bekamen ein Neoprenanzug und ein Bord, dann ging es auch schon zum Strand. Unser Lehrer erklärte uns in aller Ruhe die Basics über ein Surfbrett, wie man es über die Wellen schiebt wenn man ins tiefere Wasser kommen möchte und die Wellen sozusagen bezwingen muss. Wichtig war auch zu wissen, wo man sich auf dem Bord positionieren muss um das Gleichgewicht zu halten. Nämlich in der Mitte am Strich, der auf das Surfbrett gemalt ist orientieren und die Füße genau am Ende des Boards positionieren. Wichtig ist auch, dass wenn man sich vor einer Welle befindet, das Gleichgewicht auf dem Board hält, sich mittig positioniert und mit beiden Armen paddelt so stark wie es nur geht. Zum Schluss zeigte er uns noch als Trockenübung verschiedene Techniken wie man im Wasser aufstehen kann. Ich habe mir die einfachere &quot;Chicken Technik&quot; gemerkt. Zuerst das rechte Knie über das Bord hängen wie ein Hühnchen danach mit dem linken Fuß ein Schritt nach vorne machen und mit Schwung aufstehen. Er ließ uns das ganze sehr oft wiederholen aber ich kann jetzt schon sagen, dass es schwieriger war im Wasser als gedacht. Man braucht wirklich eine sehr gute Ballance. Außerdem haben wir auch einen Crashkurs über die verschiedenen Strömungen in der Bucht und den Einfluß durch den Wind bekommen. Letztendlich waren wie aber immer in einem Bereich wo man stehen konnte. Aber sicher ist sicher. So viel zur Theorie...</p>
<p>Wir wagten uns ins Wasser und probierten unser Glück. Ich muss sagen, dass hat besser geklappt als gedacht. Wir nahmen unsere erste Welle ganz gut und Daniel hat es manchmal sogar geschafft im Stehen auf einer Welle zu reiten 😀 ich zumindest auch im Sitzen. Es war ganz schön kräftezehrend immer wieder gegen die Wellen anzukämpfen und nicht dauernd ein gefühlten Liter Salzwasser zu trinken 😉 aber auch das gehört dazu. Alles in allem hat es super viel Spaß gemacht und es war ein Erlebnis, dass wir beide so schnell nicht wieder vergessen werden.</p>
<p>Nach unserem Aufenthalt in Westport ging es weiter nach Punakaiki. Auf unserem Weg dorthin machten wir noch einen Stop am Cape Foulwind und unternahmen ein Sparziergang zur Trauranga Bay mit einer Seehundkolonie die ihr Revier verteidigten und sich mit den Möwen arrangieren mussten. In Punakaiki angekommen, bezogen wir zunächst Quartier im <a href="http://www.punakaikibeachhostel.co.nz">Punakaiki Beach Hostel</a> (,was wir an dieser Stelle nur wärmstens Empfehlen können) mit einer Traumlage und direktem Blick auf die wilde Westküste und die stürmische See. Die Gegend ist bekannt für die Pancake Rocks und die Blowholes. Auf unserem Sparziergang zu den Pancake Rocks sahen wir noch ein Schild mit dem Hinweis,  dass sich hier auch die Punakaiki Cave befinden würde...Da konnten wir nicht wiederstehen und mussten einen Blick in die Höhle werfen. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Man hätte die Möglichkeit gehabt mit entsprechendem Schuhwerk und vorallem genug Licht hundert Meter in die Höhle zu klettern. Wir haben uns nur den Eingangsbereich angeschaut, weil wir leider nicht so gut ausgestattet waren 😉. Die Pancake Rocks sind über Jahrmillionen entstanden Felsformationen die etwas an aufeinander gestabelte Pfannkuchen erinnern. Ihr Ursprung sind unterschiedliche Meeres- und Strandbodenschichten, die zunächst unter hohem Druck durch darüber liegende Schichten verfestigt wurden und letztendlich durch das Zusammenschlieben der Kontinentalplatten, zusammen mit den Alpen von Neuseeland, nach hoben befördert wurden. Dazu kommt dann noch eine Prise Erosion...  Tada! Fertig ist der Pancake (Rock) 😁. Man konnte auf dem Rundgang verschiedene Felsformationen sehen und mit etwas Fantasie auch das ein oder andere Tier. Nicht zu verachten sind auch die Blowholes...bei Flut und genügend Druck der Wellen, peitscht das Wasser von unten in den hohlen Stein und schießt als Fontäne oben raus. Sieht echt klasse aus.</p>
<p>Bis an diesem Punkt muss ich sagen lief mit Kiwi Experience unserem Busunternehmen alles gut. Aber an diesem Vormittag mussten wir leider auch die Schattenseite kennenlernen. Zuerst hatte unser Bus 1,5 Stunden Verspätung...dann haben wir im Office angerufen. Dort wurde uns gesagt, dass der Bus in 15 Minuten laut GPS da ist. Sie wollten uns weiß machen, dass Sie uns über die Verspätung nicht informieren konnten, weil die Busfahrer so beschäftigt und im Stress sind...Alles klar dachten wir uns. Mit den GPS Daten des Buses und unserer Position und Nummer müsste das Office uns informieren können. Aber gut alles sehr gut organisiert 😒. Das war aber erst der Anfang, denn als der Bus endlich ankam fuhr er an uns vorbei einen ziemlich steilen Beg hoch und machte einen Stop an den Pancake Rocks. Das wussten wir und versuchten mit unserem ganzen Gepäck inklusive unserem Essen den Bus einzuholen. Das war sehr anstrengend und nervenaufreibend.  Naja wir haben es dann letztendlich geschafft und unserem Ärger freien Lauf gelassen...die armen Busfahrer 😉. Sie haben nur gesagt, dass sie uns auf jeden Fall noch geholt hätten und das wir einfach hätten warten sollen. Naja was hättet ihr gemacht wenn beide Kiwi Buse an euch vorbei gerauscht wären?!...Ein Busfahrer sagte zu uns das wir verstehen müssen, dass wir hier in Neuseeland und nicht in Deutschland sind wo die Züge und die Busse immer pünktlich kommen 😂😋.  Da mussten wir doch schmunzeln und Ihn eines Besseren belehren.</p>
<p>Weiter in Richtung Süden passierten wir den idyllischen Lake Mahinapua. Hier blieben wir auch für eine Nacht, denn das besonders schöne an diesem Ort ist, dass man von unserem Hostel aus 10 Minuten zum See spaziert und 10 Minuten in die andere Richtung zum Meer. Ein richtig schönes Plätzchen.</p>
<p>Dann erreichten wir ein absolutes Highlight der südlichen Alpen, den Franz Josef Gletscher. Leider konnten wir den Gletscher während unseres Aufenthaltes nur von der Ferne bei einem Sparziergang bestaunen was natürlich auch schon überwältigend war. Der Gletscher hat sich, wie fast überall auf der Welt extrem zurück gebildet und ist auch sehr instabil geworden. An machen Tagen bewegt er sich an tieferen Stellen bis zu 4 Meter. Das Wetter verschlechterte sich leider auch an unserem zweiten Tag am Gletscher. Wir hatten Nebel und Dauerregen, was für die Westküste sehr typisch ist, denn hier vor den Alpen regnen sich die ganzen Wolken aus und bleiben am Berkamm hängen. Somit könnte kein Helikopter starten. Schade aber Sicherheit geht vor! Wir wollten eigentlich einen Flug auf den Gletscher wagen. Dabei hätten wir einen kurzen Helikopter Transfer, eine 3 Stunden Wanderung durch das Eis erleben können. Auch enthalten in der Tour ist eine Entspannung in den Hot Pools. Dem Wetter entsprechend konzentrierten wir uns auf die Entspannung und tauchten gleich für ein paar Stunden ins warme Wasser und ließen die Seele baumeln...war auch mal echt schön und notwendig. Wir haben ja immer ein volles Programm 😉. So haben wir das beste aus dem Wetter gemacht und hatten einen schönen Aufenthalt an der Westküste.</p>
<p><a href="https://www.dropbox.com/sh/fcriiuxcfiytdyj/AACt8idTkUTm-I59_R6sQFXRa?dl=0">Zum Bildmaterial hier entlang</a></p>
<p>Bis dahin liebe Grüße aus der Ferne und einen schönen ersten Advent.</p>
<!--kg-card-end: markdown-->]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Von der Nord- zur Südinsel]]></title><description><![CDATA[<!--kg-card-begin: markdown--><p>Wir hatten das Glück zwei Tage in der wunderschönen Hauptstadt zu sein und haben Wellington gleich in unser Herz geschlossen. Eine tolle Stadt mit super Einkaufsmöglichkeiten, einer schönen Fußgängerzone, ein großer Hafen der zum flanieren einlädt und eigentlich mitten im Grünen und am Meer gelegen. Diese Stadt toppt auf jedenfall</p>]]></description><link>https://kiwi.honnel.de/von-der-nord-zur-sudinsel/</link><guid isPermaLink="false">5fb0fff9cb4578386f2e9b5b</guid><category><![CDATA[nz]]></category><category><![CDATA[wellington]]></category><category><![CDATA[abel-tasman]]></category><category><![CDATA[New Zealand South Island]]></category><category><![CDATA[New Zealand North Island]]></category><dc:creator><![CDATA[Fox]]></dc:creator><pubDate>Wed, 25 Nov 2015 08:49:46 GMT</pubDate><media:content url="https://kiwi.honnel.de/content/images/2015/11/2511-2015-0938117957071591534.jpeg" medium="image"/><content:encoded><![CDATA[<!--kg-card-begin: markdown--><img src="https://kiwi.honnel.de/content/images/2015/11/2511-2015-0938117957071591534.jpeg" alt="Von der Nord- zur Südinsel"><p>Wir hatten das Glück zwei Tage in der wunderschönen Hauptstadt zu sein und haben Wellington gleich in unser Herz geschlossen. Eine tolle Stadt mit super Einkaufsmöglichkeiten, einer schönen Fußgängerzone, ein großer Hafen der zum flanieren einlädt und eigentlich mitten im Grünen und am Meer gelegen. Diese Stadt toppt auf jedenfall Auckland 😉. Kulturell hat die Stadt auch einiges zu bieten und vorallem sehr Backpacker freundlich, denn das meiste ist kostenlos. Wir haben uns das Te Papa Museum angeschaut und viel über die Landschaft von Neuseeland, die Tierwelt und z.B. über Erdbeben und Vulkanausbrüche gelernt. Hier kann man Stunden verbringen.Außerdem sind wir mit der Cable Car zu einem Aussichtspunkt gefahren von wo wir uns einen tollen Eindruck von der Stadt machen konnten und genossen eine Führung im Parlament.</p>
<p>Den zweiten Tag nutzten wir um nach Miramar zu fahren. Miramar ist ein Stadtteil von Wellington und ist vorallem für die Weta Cave bekannt. Hier werden z.B. die Rüstungen, Masken, Waffen und Charaktere für verschiedene Filme wie z.B. Der Herr der Ringe, der Hobbit, Avatar oder Kinkong hergestellt. Das war wirklich sehr interessant und sollte man als Peter Jackson Fan nicht verpassen 😍. Danach unternahmen wir noch ein Abstecher zum Mt Victoria. Von hier aus konnte man die ganze Stadt, den Hafen, das bewaldete Umland und den Flughafen von Wellington sehen. Das ein oder andere Flugzeug natürlich auch. Das schöne war das wir von diesem Aussichtspunkt aus bis in die Stadt durch ein Waldstück zurück spazieren konnten.</p>
<p>Dann war es Zeit die Fähre zu nehmen und endlich auf die Südinsel zu fahren worauf wir und sehr freuten. Landschaftlich soll diese Insel ein absolutes Highlight sein und die wunderschöne Nordinsel noch toppen...wir werden sehen😉. Die Fährüberfahrt verlief ohne große Vorkommnisse mit einer relativ ruhigen See.</p>
<p>Wir kamen in Picton an und wurden zunächst mit Regen begrüßt. Das änderte sich allerdings schnell, als wir im Abel Tasman Nationalpark erreichten. Wir planten unseren Aufenthalt individuell und entschieden uns an dem Tag nach unserer Ankunft in Kaiteriteri zunächst mit dem Kajak von Marahau bis in die Anchorage Bay zu fahren. Die Fahrt dauerte ca. 4 Stunden (12km) und führte uns entlang der atemberaubenden Küste des Nationalparks. Sehr grün, bewaldet mit verschiedenen Farn und Baumarten...zusammen mit dem türkisfarbenen Wasser sah es aus wie in der Karibik oder auf der Insel von Robinson Cruso😊 (Nur die Wassertemperatur passt leider nicht ganz). Ich konnte sogar einen kurzen Blick auf einen Pinguin 🐧 erhaschen.</p>
<p>Angekommen in der Anchorage Bay wurden wir mit wärmenden Sonnenstrahlen begrüßt und konnten uns am Strand entspannen. Die Nacht verbrachten wir bei Aquapackers. Man wird mit einem kleinen Boot am Strand abgeholt und zu unserer schwimmenden Unterkunft, einem Katermaran, gebracht. Mit dem Sonnendeck, dem frischen BBQ (Anmerkung der Redaktion: &quot;Grillen&quot;) an Bord und unserer ultra Luxus Kabine war es für uns ein unvergessliches Erlebnis. Wir bekamen ein Upgrade von einem Mehrbettzimmer in die Kapitänskajüte. Wir waren ganz oben auf diem Schiff untergebracht und unsere Kabine hatte so viele Fenster das wir Nachts vom Bett aus die Sterne beobachten konnten. Auf jeden Fall ein absolutes Highlight.</p>
<p>Am nächsten Tag ging es mit unserem Gepäck frisch gestärkt weiter zu Fuß bis zur Tonga Quarry Campsite. Wir genossen die Ruhe und die urwaldartige Flora und Fauna. Die Wanderung dauerte 5 Stunden (15 km). Diese Nacht verbrachten wir in unserem Zelt. Juhuuu die Freude war groß die erste Nacht wo unser Zelt mal in den Einsatz kam😁👍. Die Bucht war der Hammer und wir hatten den perfekten Platz im Schatten eines Baumes mit Blick auf den Strand und das Meer. Man ging aus dem Zelt und fiel sozusagen ins Wasser😉.  Außer uns waren noch sieben andere Camper da, eine davon sogar aus Hambach... so klein ist die Welt.</p>
<p>Am letzten und dritten Tag unserer Tour hatten wir noch 3 Stunden vor uns bis wir die Awaroa Bay erreichten. Von hier aus ging es nach einer kleinen Stärkung am Strand wieder zurück mit dem Wassertaxi nach Kaiteriteri. Wenn man hier ist sollte man auf jeden Fall einmal mit dem Wassertaxi gefahren sein. Es ist eigentlich so ähnlich wie Speed Boat fahren und der Fahrer zeigte uns bizarre Felsformationen, Seehunde, Rochen und fuhr mit uns die ein oder andere scharfe Kurve...also keine Garantie auf ein trockenes Verlassen des Bootes😄 🌊.</p>
<p>Eine Schattenseite hatte dieses Paradies allerdings...Hier gibt es sehr viele Sandflys, eine besonders hartnäckige Art von Steckmücken, die uns und vorallem mich und mein Blut lieben. Da konnte man sich einsprühen wie man wollte irgendeine Stelle haben die Biester gefunden und so heftig gebissen, dass sofort das Blut kam und das juckt so fürchterlich das könnt ihr euch kaum vorstellen. Gut das wir Fenistil dabei haben. Aber gut der Aufenthalt war trotzdem ein rundum gelungenes Erlebnis, dass wir nicht missen möchten.</p>
<p>Bei uns geht es jetzt weiter an der Westküste der Südinsel. Dieser folgen wir bis zu den großen Gletschern der Alpen der Südinsel, die bis ans Meer reichen (Franz Josef und Fox Glacier). Danach werden wir unsere Reise in Richtung Landesinnere fortsetzen, wo dann Queenstown der Ausgangspunkt für einige weitere Touren seien wird.</p>
<p><a href="https://www.dropbox.com/sh/nlkin6px3xjzasl/AAAgDcUTDgVEEH2Fvy2yyT4Ba?dl=0">Zu den Bildern bitte hier entlang</a></p>
<p>Kia Ora und bis zum nächsten mal!</p>
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<p>Leider wurden wir in unserem Vorhaben etwas durch das Wetter ausgebremst. Für den zweiten und dritten Tag wurden viel Regen in Kombination mit Wind vorausgesagt. Die zu bewältigende Tour enthält in ihrer zweiten Tagesetappe einige schwierigere Passagen und viele Höhenmeter. Außerdem sind die interessantesten Abschnitte des Tracks in diesem Streckenabschnitt enthalten. Genau diese Etappe wäre bei uns gelinde gesagt ins Wasser gefallen, sodass wir sie an den ersten Tag vorgezogen haben. Dadurch mussten wir zwar die erste Etappe ausfallen lassen (Wir hatten zuvor bereits in dem Gebiet eine kleinere Wanderung gemacht und kannten daher zumindest mal die Landschaft) und mussten uns an den Ausgangspunkt der zweiten Etappe shutteln lassen, aber hatten dadurch sehr gutes Wetter und beste Voraussetzungen und die Etappe gut hinter uns zu bringen.</p>
<p>Los ging es zunächst auf einem Teil, welcher ebenfalls bei der sehr gefragten Tagestour Tongariro Crossing enthalten ist. Die meisten Wanderer oder besser gesagt Sapziergänger werden mit Tagesgepäck, leichter Bekleidung und Turnschuhen aus den umliegenden Städtchen angekarrt um dann die Tagestour zu laufen. Dabei wird vielen erst am Berg wirklich klar worauf sie sich eingelassen haben. Entsprechend viele Rettungsaktionen gibt es auf diesem Wegabschnitt. Trotzdem besticht dieser Teil der Strecke durch fantastische Blicke auf die Vulkane und die durch sie geformte Landschaft. Grasssteppen, erkaltete Lavaströme und durch Ascheregen geformte Mondlandschaften bilden eine eindrucksvolle Kulisse, in der sich auch  mehrere Seeen und dampfenden Erdspalten wiederfinden.</p>
<p>Nachdem wir den höchsten Punkt (Pass am Mount Tongariro) passiert hatten, trennte sich der Weg nach Norden und Osten auf, sodass wir von den Tagestouristen aka Orkherde getrennt unseren jetzt recht einsamen aka Frodo und Sam fortsetzten. Unser Weg führte uns zunächst über ein Lavafeld fast 600 hm hinab. Danach folgte eine Dünen-artige Gegend die von der Bodenbeschaffenheit fast an einen Strand erinnerte. Letztlich erreichten wir endlich die Oturere Hut in der wir unsere Nacht verbrachten.</p>
<p>Die Oturere Hut ist eine sehr kleine, ältere Hütte die aber urgemütlich ist. Eine solche Hütte ist mit Betten und Matratzen ausgestattet, außerdem gibt es ein paar Kochstellen und ein Plumsklo. Zwar muss man bei einer solchen Hütte auf Strom verzichten aber den Abend bei Kerzenlicht zu verbringen ist sehr angenehm gewesen. Zu jeder Hütte gehört außerdem ein Ranger. Bei unserer ersten Hütte war das Bruce. Bruce klärte uns abends über die Wetteraussichten für die nächsten Tage auf, auch gab er die ein oder andere Anekdote zum Besten. Sehr lustig ein bisschen mehr über den Park und den Ranger-Alltag zu hören.</p>
<p>Leider waren die Aussichten für die beiden folgenden Tage nicht sonderlich toll. Entsprechend nass und windgebeutelt erreichten wir am nächsten Tag den von Bruce angepriesenen &quot;Palace&quot;, die nächste Hütte: Waihohonu Hut. Der Grund für den Beinamen ist der Geräumigkeit der Hütte geschuldet die noch nicht sehr alt ist. Ein weiteres Highlight: Warmes Wasser und Licht von einer Solaranlage. Diese Annehmlichkeiten waren allerdings nix gegen den Holzofen ohne den wir unsere Kleider und Schuhe sicherlich nicht bis zum nächsten Tag trocken bekommen hätten. Die Etappe zwischen Oturere und Waihohonu Hut relativ kurz war hatten wir viel Zeit zum aufwärmen, lesen, erzählen oder spielen. Letztlich lernten wir sogar australische Kartenspiele kennen oder tauschten uns mit den anderen Wanderer über die verschiedensten Outdoor- /Campingkochrezepte aus.</p>
<p>Nachdem der letzte Tag unserer Rundwanderung recht trocken und windstill bekann starteten, bekammen wir nach und nach immer mehr Regen von oben. Etwa in der Hälfte der Strecke wurden wir dann nicht nur von oben nass, sondern hatten auch von unten das Vergnügen. Zwei Flüsse waren durch den Regen der letzten Tage soweit angeschwollen, das ein Passieren trockenen Fußes unmöglich machte. Letztendlich warteten wir durch das Knietiefe Wasser barfuß um die Wanderschuhe halbwegs trocken zu halten. Bei 4°C Außentemperatur durchaus erfrischend 😜.<br>
Zu guter letzt erreichten wir klatschnass Whakapapa, den Ausgangspunkt unserer Wanderung. Nach kurzem Warten Am Straßenrand (Daumen raus!) war dann auch eine Mitfahrgelegenheit gefunden, die uns zurück zu unserem Hostel fuhr. Die beiden Jungs waren sehr gut drauf und haben uns bis direkt vor die Tür vom Hostel gefahren 😀. Ende gut, Alles gut!</p>
<p><a href="https://www.dropbox.com/sh/q0esrln1tsvgehw/AADnfToA-FSAWzlygOzo49Gba?dl=0">Hier geht es zu den Bildern</a></p>
<p>Außerdem hier noch die Strecken die wir gelaufen sind:</p>
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<p>Morgens wurde ich von Ted, einem Bike Touren Anbieter, mit samt Bike (29er Specialized Epic) an den Startpunkt geshuttelt. Er erzählte mir einiges über die Region, die Bikeparks und den MTB Club dahinter, der auch mit großem Engagement den Great Lake Trail angelegt hat. An dieser Stelle sei auch mal erwähnt das die Regierung in Neuseeland gecheckt hat, dass es durchaus Sinn macht den Radsport zu fördern. So wurde vor etwa drei Jahren ein Förderprogramm ins Leben gerufen, wodurch im Neuseeland insgesamt 23 Great Trails entstanden sind (nächster Punkt auf der Todo-Liste 😀).</p>
<p>Am Startpunkt angekommen kam beim Check des Bikes gleich eine weitere neuseeländische Besonderheit zum Vorschein: Die Vorderradbremse ist auf der rechten Seite. Davon abgesehen machte das Bike einen sehr guten Eindruck. Anschließend zeigte er mir außerdem noch die komplette Tour auf der Karte und beschrieb alle Feinheiten was wie und wo abläuft. An dieser Stelle sei angemerkt, dass es genau einen Weg ohne großartige Abzweigungen gibt und wenn dann nur mit riesigen Schildern versehen. Also alles strait forward und kein Hexenwerk. Natürlich sollte man aber im Hinterkopf behalten, dass man bei Gegenverkehr ebenfalls wie auch auf der Straße sich eher links hält auch wenn einem der Instinkt sagt das man gerade etwas grob falsch macht (Es kamen mir genau zwei Radfahrer entgegen 😉). Insgesamt kann ich <a href="http://www.treadroutes.co.nz">Teds Service</a> nur weiterempfehlen.</p>
<p>Der Trail selbst begann zunächst im Hinterland des Sees, sodass ich erst einmal durch tiefen Urwald und über mehrere kleinere Brücken und Holzstege meinen Weg in Richtung Ufer des Lake Taupo entlang radelte.<br>
Sehr spaßig weil ich von mehreren Hasen und mir unbekannten Wachtel-artigen Vögeln immer wieder begleitet wurde. Der Trail selbst hat keine sonderlichen fahrtechnischen Herausforderungen. Allerdings besticht er durch extrem flowige Abfahrten mit wirklich gut ausgebauten Wegen. Man konnte im Prinzip an jeder Stelle mit viel Schwung in die Kurven fetzen ohne groß Angst haben zu müssen abrubt wegen Hindernissen gestoppt zu werden.</p>
<p>Nachdem ich das Ufer erreicht hatte gabs auch schon die ersten Höhenmeter zu erklimmen, wobei es sich echt in Grenzen hielt. Mehr als 200hm am Stück waren zum Glück nie zu leisten 😀. Nachdem ich auch den Fischer- und Ferienort Kinloch passiert hatte, änderte sich die Urwald Landschaft mehr und mehr. Lichtere kleinwüchsige Wälder, staubige Wege und viel Sonne folgten mit wirklich atemberaubenden Ausblicken über den See und zum dahinter liegenden alpinen Gebiet des Tongariro Nationalparks. Auch der zweite Trailabschnitt verlief ähnlich flowig und gut ausgebaut. Besonders herausragend war die optionale Section. Ein echter Gaumenschmaus der einem ein breites Grinsen auf das Gesicht zaubert. Weitere Bike-Magazin Phrasen erspare ich euch an dieser Stelle und lass die Bilder sprechen 😀.</p>
<p>Der Great Lake Trail ist auf jeden Fall eine Tour wert und besticht vorallem durch die Landschaft und echt verspielte Streckenführung. Teilweise fühlt man sich eher auf einem Pumptrack als auf einem mittelschweren MTB-Trail. Wer allerdings technische Herausforderungen sucht sollte eher mal den Trailpark in Taupo besuchen, welcher wohl auch schwierigere Strecken bietet.</p>
<p><a href="https://www.dropbox.com/sh/qbpo5j0130z2zvn/AACzeafZ4ul0OSQX7gqw5tvAa?dl=0">Hier gehts zu den Bildern</a></p>
<iframe height="405" width="590" frameborder="0" allowtransparency="true" scrolling="no" src="https://www.strava.com/activities/431748393/embed/6f3f42dc13fe0165bd294c935388b294e4c928bd"></iframe><!--kg-card-end: markdown-->]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Von Auckland nach Taupo]]></title><description><![CDATA[<!--kg-card-begin: markdown--><p>Halli Hallo wir leben noch...😊</p>
<p>seit unserem letzten Bericht sind ja schon wieder ein paar Tage vergangen und ich muss sagen, dass es mir immer schwerer fällt mir zu merken was wir jeden Tag erlebt haben und wo wir eigentlich gestern waren 😂. Wir sehen hier so viel, dass wir uns</p>]]></description><link>https://kiwi.honnel.de/von-auckland-nach-taupo/</link><guid isPermaLink="false">5fb0fff9cb4578386f2e9b58</guid><category><![CDATA[nz]]></category><category><![CDATA[taupo]]></category><category><![CDATA[rotorua]]></category><category><![CDATA[waitomo]]></category><category><![CDATA[New Zealand North Island]]></category><dc:creator><![CDATA[Fox]]></dc:creator><pubDate>Wed, 11 Nov 2015 08:58:10 GMT</pubDate><media:content url="https://kiwi.honnel.de/content/images/2015/11/1111-2015-0953215408736603686.jpeg" medium="image"/><content:encoded><![CDATA[<!--kg-card-begin: markdown--><img src="https://kiwi.honnel.de/content/images/2015/11/1111-2015-0953215408736603686.jpeg" alt="Von Auckland nach Taupo"><p>Halli Hallo wir leben noch...😊</p>
<p>seit unserem letzten Bericht sind ja schon wieder ein paar Tage vergangen und ich muss sagen, dass es mir immer schwerer fällt mir zu merken was wir jeden Tag erlebt haben und wo wir eigentlich gestern waren 😂. Wir sehen hier so viel, dass wir uns immer erstmal sortieren müssen. Aber jetzt möchte ich euch etwas über unsere letzten 4 Tage berichten.</p>
<p>Wir fuhren zurück von Paihia nach Auckland wo wir in einem vorgeschlagenen Hostel von Kiwi Experience unterkamen namens Nomads Backpackers. Sehr zentral gelegen und wie wir später erfahren durften direkt über einer Bar/Disco wo der DJ bis in die frühen Morgenstunden sein Bestes gab😉. Da hatten wir ja keine andere Wahl als uns mit ins Nightlife von Auckland zu stürzen. Leider war die Nacht viiiiiel zu kurz denn unser Bus startete am nächsten Tag sehr früh. Dazu kam noch, dass das Zimmer so groß war wie meine Schiffskajüte auf Aida und die Matratzen waren eigentlich nicht vorhanden wir lagen gefühlt direkt auf dem Lattenrost. Aber gut auch das muss man auf seiner Tour mal mitgemacht haben😜.</p>
<p>Unsere Reise im Land der &quot;großen weißen Wolke&quot; ging weiter in Richtung Hot Water Beach und der berühmten Cathedral Cove. Hier entschieden wir uns für eine Kajaktour und es war einfach fenomenal. Wir hätten die Küste und die Buchten nicht schöner erkunden können.  Unser Guide der aussah wie Robinson Cruso persönlich führte uns unter anderem in die Stachelrochenbucht wo wir auch tatsächlich ein Exemplar sehen konnten...ein richtig großes noch dazu. Wir fuhren außerdem mit den Kajaks in eine Höhle und mussten bei der Ausfahrt die richtige kleine Welle erwischen. Ein absoluter Traum den ich nur jedem empfehlen kann. Bei dieser Tour konnte man Eindrücke gewinnen die von Land aus nicht möglich gewesen wären. In der letzten Bucht angekommen waren wir dann auch am Ziel: Cathedral Cove. Wir hatten die Möglichkeit uns eine Rund im Meer zu erfrischen und die Cathedral Cove näher anzuschauen. Das ist eine Art Felsenhöhle die nach oben hin spitz und sehr hoch wird...eben wie eine Kathedrale mit Blick auf die Bucht und die davor gelagerten Felsformationen. Ein absolutes Highlight. Am Abend kamen wir in unserem Hostel an ganz in der Nähe vom Hot Water Beach. Unser Busfahrer Rick mit dem wir schon seit Auckland unterwegs sind gab uns den Tipp am Abend zu gehen, weil da weniger los ist und es von den Gezeiten her am besten passen würde. Wir starteten um 21 Uhr und fingen an mit unserer Gruppe und mit Sparten bewaffnet Löcher in den Sand zu graben. Es war ein absolut überirdisches Erlebnis Nachts seine Füße in heißes Wasser zu stecken und abwechselnd im Meer abzukühlen mit Blick in eine Sternenhimmel wie wir ihn zuvor noch nie gesehen hatten. Unser Rückweg führte uns durch einen Märchenwald denn es dauerte nicht lange bis wir kleine grün schimmernte Glühwürmchen entdeckten. Ein perfekter Abend!</p>
<p>Am nächsten Tag ging es weiter in Richtung Waitomo. Diese Gegend ist bekannt für die vielen Glühwürmchenhöhlen und das Black Water Rafting wo man dann unter der Erde auf einem Gummireifen durch das kühle Nass rutschen kann, entlang enger und dunkler Wege. Zum Teil musste man auch springen und klettern. Wir entschieden uns für eine entspanntere Variante und schauten uns die Ruakuri Cave an. In dieser Höhle wurde die Szene von Herr der Ringe aufgenommen wo Gollum in der Höhle sitzt und sagt: &quot;Mein Schatz...&quot;. Hier hatte man die Möglichkeit durch ein unterirdisches Labyrinth zu laufen, vorbei an den verschiedenen Stalagmiten und Stalagtiten die unterschiedliche Formationen zeigten. Zum Beispiel die Korallen- oder die sogenannte Vorhangformation. Man hatte natürlich auch hier die Möglichkeit Glühwürmchen zu sehen die wie ein Sternenhimmel an den Felsen hingen und sich im Wasser spiegelten. Durch die kaum oder zum Teil nicht vorhandene Beleuchtung war es einfach nur magisch...</p>
<p>Weiter ging es in Richtung Rotorua das Zentrum der Maori Kultur und der Geysire. Doch zunächst machten wir noch einen Abstecher in das berühmte Auenland oder vielmehr Hobbiton. Das darf natürlich auf der Liste eines Herr der Ringe Fans nicht fehlen. Wir spazierten vorbei an den Hobbithöhlen durch die angelegten Gärten und konnten einen kleinen Eindruck gewinnen von der ganzen Arbeit die alleine in dieses Set investiert wurde mit so viel Liebe zum Detail. Uns wurde auch erzählt das Peter Jackson auf der Suche nach der besten Location für das Auenland bei dem Farmer klingelte. Der machte nur kurz die Tür auf und schickte Ihn sofort wieder weg weil er das Rugby Spiel zu Ende schauen wollte...das ist für die Neuseeländer so wichtig wie wenn für den ein oder anderen Pfälzer der FCK spielt😂. Peter Jackson blieb allerdings hartnäckig und kam wieder. Beim zweiten mal hat es dann geklappt. Glück für den Farmer der hat jetzt mit seinem Stück Land erstmal ausgesorgt😉☺. Unteranderem wurde eine Sonnenaufgangsszene 7 mal gedreht weil immer etwas schief gelaufen ist. Das heißt das die Crew 7 mal hintereinander um 3 Uhr aufstehen musste allein schon für die eine Szene... Es war sehr interessant mal die ganzen Details zu hören. Am Ende haben wir natürlich noch unser erfrischendes Bier im Grünen Drachen getrunken. Das war auch echt nötig denn an diesem Tag hatten wir in der Sonne gefühlte 30 Grad.</p>
<p>Nach diesem Besuch ging es weiter nach Rotorua. Am Abend besuchten wir das Tamaki Maori Village. Diesen Abend werden wir so schnell nicht wieder vergessen, denn wir hatten die Möglichkeit ganz tief in die Maori Kultur einzutauchen und die Einheimischen ganz nah zu erleben. Dieses Erlebnis würde ich jedem empfehlen der nach Neuseeland kommt. Zunächst mussten wir im Bus unseren Anführer wählen und es durfte nach Maori Regeln keine Frau sein. Nachdem die Entscheidung mehr oder weniger freiwillig gefallen war gingen alle Gruppen hinter ihren Anführern in den Eingangsbereich wo sich die Anführer den Haka Tänzen der Maori Krieger stellen mussten. Das war wirklich sehr interessant und unterhaltsam, denn bei den Tänzen gehört es dazu, dass die Maori die Zunge rausstrecken. Uns wurde allerdings gesagt, dass wir uns darüber nicht lustig machen sollen weil sich die Maori dann sehr gekränkt fühlen. Begrüßen tun sich die Maori wie folgt: Man gibt sich die rechte Hand, stößt zweimal mit der Nase zusammen und sagt Kia Ora! Als unsere Anführer den &quot;Angriff&quot; überlebt hatten und mit den Maori Frieden geschlossen hatten, durften wir in das Village wo uns verschiedene traditionelle Tänze gezeigt wurden. Unter anderem auch noch mal den Haka Tanz (der bei einem Angriff durchgeführt wird) wo wir mit vollem Körpereinsatz dabei waren. Uns wurde auch etwas über die traditionellen Tattoos erzählt und wie diese gemacht werden zum Beispiel mit Hilfe eines Knochen und Schnabel eines Vogels. Die Tattoos sind in den Gesichtern der Maori. Je höher der Rang desto mehr tätowiert ist man. Bei den Frauen war zum Beispiel nur das Kinn tätowiert und beim Häuptling das ganze Gesicht. Wir bekamen gezeigt wie das typische Mahl zubereitet wird, dass Hangi Mahl welches in einem abgedeckten Erdloch auf heißen Steinen gekocht wird. Dadurch bekommt das Essen einen besonderen Geschmack und ein spezielles Aroma. Es gab Kartoffeln, Karotten, Lamm, Muscheln, Salat, Brot und vieles mehr. Das meiste wurde auch für uns ganz traditionell im Erdloch gegart. Der Abend klang gemütlich bei verschiedenen Tanz- und Gesangspräsentationen aus. Man fühlte sich wie in einem Musical...Gänsehaut pur!!! Wir wurden den ganzen Abend über mit einer so offenen, warmen und herzlichen Art empfangen die uns einfach berührt hat. Folgende Botschaft bekamen wir von dem Maori Häuptling mit auf den Weg: &quot;If you should ask me what is the most important thing in the world? It is people! It is people! It is people!</p>
<p>Am nächsten Tag machten wir uns auf in Richtung Lake Taupo. Auf der Fahrt kam unser Fahrer in Wallung denn ein Mädel im Bus rief ganz entsetzt, dass die Klappe offen ist und sich zwei Rucksäcke verabschiedet haben. Das war sau gefährlich, weil die Rucksäcke mitten auf der Straße lagen und die Autos mit Warnblinke eine Mauer hinter den Rucksäcken bildeten. Unser Busfahrer hechtete auf die Straße und rettete die Rucksäcke. Er wurde im Bus mit Applaus begrüßt.<br>
Der See Taupo ist bei einer enormen Kratererruption entstanden und ist so groß, dass man den Stadtstaat Singapur darin ertränken könnte...Der absolute Hammer! Auf unserem Weg dahin besuchten wir natürlich eine Attraktion die für dieses Gebiet sehr bekannt ist und zwar die brodelnden Schlammtöpfe und die spuckenden Geysire. Von diesem geothermalen Gebiet konnten wir uns in Te Puia einen sehr guten Eindruck verschaffen. Wir bekamen eine Führung wo uns alles wichtige erklärt wurde. Wir hatten sogar die Chance einen echten Kiwi zu sehen. Leider war durch die Nachtsichtkamera nur der buschelige Hintern des Kiwis zu sehen der gerade in seiner Höhle war. Die Tiere sind sehr scheu und es gibt leider nur noch sehr wenige von Ihnen. Aus diesem Grund stehen Sie auch unter Naturschutz. Es gab auf Neuseeland mal sehr viele Kiwis...aber auch Kaninchen. Damals war das eine richtige Plage hat uns die Reiseleitung erklärt. Man hat versucht die Kaninchen zu erschießen um den Bestand zu minimieren. Je mehr man allerdings geschossen hat desto mehr fingen die Kaninchen an zum Erhalt der Rasse sich zu paaren und zu vermehren. Dann fing man an unteranderem Füchse und Wiesel nach Neuseeland zu holen. Die waren aber nicht blöd und merkten sehr schnell, dass die Kiwis viel langsamer und hilfloser waren und somit ein viel leichteres Fressen als die Kaninchen. Somit hat sich der Bestand der süßen Kiwis bis heute reduziert...nur mal so zur Info😊.<br>
Zum Schluss unserer Tour bekamen wir dann noch ein Ei im 100 Grad heißen Wasser eines Erdlochs gekocht. Der Geruch in der Luft erinnerte mich sehr an meinen Island Urlaub letztes Jahr...es stinkt sehr stark nach vergorenen Eiern 😝. Aus diesem Grund war ich auch nicht so begeistert ein Ei zu essen...das legte sich aber ganz schnell. Der Hunger treibt es rein 😀.</p>
<p>In Taupo angekommen waren wir zunächst damit beschäftigt unsere Wäsche zu waschen und einzukaufen für unseren 4 Tagestrip im Tongariro Nationalpark. Der Nationalpark mit dem Mount Doom dem Schicksalsberg von Herr der Ringe konnte man von Taupo aus im Hintergrund des Sees bereits erkennen. Unsere Unterkunft in Taupo die Rainbow Lodge 🌈 ist absolut genial gelegen (10 Min. In die Stadt und 20 Min. Zu Fuß zu den Hot Springs) und legendär für den Australian Shepherd namens Jess. Sie gehört einer Mitarbeiterin im Hostel. Absolut süüüß!<br>
Auf unserer Einkaufsliste standen für unsere Wanderung Nüsse,Trockenobst, Duddesupp😉, Nudeln, Couscous, Milchpulver, Müsli, etwas Süßes. Es war garnicht so einfach zu planen was man für eine solche Tour braucht... Man hat ja unterwegs keinen Supermarkt um die Ecke oder ein Badezimmer wo man sich mal frisch machen könnte. Aber wir freuen uns sehr darauf vier Tage ohne Internet, ohne Handy, ohne Menschenmassen - Natur pur in der Mondlandschaft des Tongariro Nationalparks.</p>
<p>Daniel startete heute eine Tagestour mit dem Mountainbike am Lake Taupo entlang. Insgesamt 50 km und einige Höhenmeter (Ein ausführlicher Bericht folgt die Tage). Aus diesem Grund habe ich mich dafür entschieden etwas am See zu entspannen, durch die Stadt zu schlendern und für euch diesen Bericht zu schreiben. Ich hoffe er gefällt euch?!😊 Am Abend sind wir dann noch zu den Hot Springs geschlendert. Hier hat man die Möglichkeit in heißen Quellen zu baden unter einem Wasserfall, direkt neben dem sehr erfrischenden Gebirgsfluss der in den Lake Taupo mündet. Ein sehr entspanntes Ausklingen des Tages 🌌🌙.</p>
<p><a href="https://www.dropbox.com/sh/zkjafrp44sepuzk/AAColmi6GfMEwhIFYlOdc1fIa?dl=0">Hier gehts zu den Bildern</a></p>
<p>Bis dahin wir melden uns wieder wenn wir unsere Reise in das Reich von Sauron und seinen Orks geschafft haben😁😝.</p>
<!--kg-card-end: markdown-->]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Bay of Islands]]></title><description><![CDATA[<p>Kia Ora an alle die unseren Blog so fleißig verfolgen und ein dickes Dankeschön an dieser Stelle! Wir freuen uns sehr darüber ☺<br>Wir haben in den letzten Tagen wieder einiges erlebt.</p><p>Unsere Reise ging weiter von Auckland in den Norden in Richtung Paihia und die wunderschöne Bay of Islands...die</p>]]></description><link>https://kiwi.honnel.de/bay-of-islands/</link><guid isPermaLink="false">5fb0fff9cb4578386f2e9b57</guid><category><![CDATA[nz]]></category><category><![CDATA[paihia]]></category><category><![CDATA[New Zealand North Island]]></category><dc:creator><![CDATA[Fox]]></dc:creator><pubDate>Fri, 06 Nov 2015 04:29:13 GMT</pubDate><media:content url="https://kiwi.honnel.de/content/images/2015/11/DSC01757.JPG" medium="image"/><content:encoded><![CDATA[<img src="https://kiwi.honnel.de/content/images/2015/11/DSC01757.JPG" alt="Bay of Islands"><p>Kia Ora an alle die unseren Blog so fleißig verfolgen und ein dickes Dankeschön an dieser Stelle! Wir freuen uns sehr darüber ☺<br>Wir haben in den letzten Tagen wieder einiges erlebt.</p><p>Unsere Reise ging weiter von Auckland in den Norden in Richtung Paihia und die wunderschöne Bay of Islands...die Fahrt dauerte ca. 3,5 Stunden mit dem Bus aber die ging sehr schnell vorbei, denn wie wir am eigenen Leib erfahren durften haben die neuseeländischen Busfahrer doch einen kleinen Gasfus 😉 aber es hat alles gut geklappt und wir erreichten sicher am Abend (ca. 21 Uhr) Paihia. Während der Fahrt kam uns die Polizei entgegen die uns und die anderen Autofahrer an die Seite winkte. Wir haben zunächst überhaupt nicht kapiert was passiert bis ein weiteres Auto kam mit einem Schild: "Slow down House following"<br>Wir haben uns beide angesehen und nur noch gelacht. Wir dachten, dass das ein schlechter Witz ist, doch dann kam tatsächlich ein Truck mit zwei Häusern beladen an uns vorbei und aufgrund der Breite verstanden wir auch warum wir an die Seite fahren mussten. Das war mal ein Erlebnis der anderen Art aber hier auf Neuseeland wohl ganz normal. Der Busfahrer war wie so viele Einheimische sehr freundlich und hilfsbereit. Uns ist während der Fahrt eingefallen, dass wir noch nichts für unser Abendbrot eingekauft hatten...aber alles kein Problem der Busfahrer war zufälligerweise aus Paihia und konnte und gleich sagen wo wir hin müssen. Wir hatten dann noch 10 Minuten Zeit um alles zu besorgen bevor der Supermarkt die Pforten dicht machte. Punktlandung würde ich sagen 😀👍!<br>Mit dem Hostel hatten wir auch sehr viel Glück und bekamen ein Upgrade in ein Zimmer mit eigenem Bad zum gebuchten und günstigeren Preis für die nächsten 3 Nächte.</p><p>Wir starteten an unserem ersten Tag mit einer Fährfahrt nach Russel und von dort aus ging unser Segelturn los mit der R. Tucker Thompson. Zunächst bekamen wir eine kurze Sicherheitseinweisung (Life Jacket etc.) und was wir beachten müssen wenn sich während des Segelturns der Mast dreht. Danach konnten wir uns noch im Bauch des Schiffs die Küche und die Kajüten anschauen bevor es endlich losging. Wir segelten durch die wunderschöne Bay of Islands, vorbei an den vielen verschiedenen Inseln man fühlte sich wie bei Fluch der Karibik nur das Outfit hat noch gefehlt 😉😁<br>Das beste war, dass wir tatkräftig beim Setzen der Segel mithelfen durften und die Möglichkeit hatten gut gesichert auf den Mast zu klettern oder Gallionsfigur zu spielen👍 der absolute Hammer und das Wetter spielte perfekt mit...Sonne 🌞 und Wolken im Wechsel und viiieeel Wind 🍃 für unsere Segel, so konnten wir richtig Schräglage bekommen.<br>Wir stoppten in der Mittagszeit in einer Bucht mit einem super schönem Strand wo man die Möglichkeit hatte das Segelschiff mit Hilfe eines Schlauchbootes zu verlassen und einen Sparziergang auf einen Hügel zu machen mit einem Ausblick bei dem uns die Spucke wegblieb...schaut euch einfach die Bilder an die sprechen für sich! Auf der Tour haben wir zwei Hamburger kennengelernt mit Ihrem Sohn Michel der erst 10 Monate alt war und Sie haben uns erzählt das der Kleine den Flug sehr gut überstanden hat und im Camper auch sehr gut schlafen würde...besser als daheim😉 die Zeit zu Dritt würden alle sehr genießen.Nur schade, dass der kleine Michel irgendwann garnicht mehr weiß,  dass er schon mal auf Neuseeland am anderen Ende der Welt war. Dafür ist er einfach noch zu klein. Aber man sieht es geht alles man muss nur wollen! Wir hätten uns keinen schöneren Start in Paihia vorstellen können.</p><p>Am Tag drauf machten wir uns auf den Weg mit Kiwi Experience zum nördlichsten Punkt der Nordinsel dem Cape Reinga. Auf unserer Fahrt sahen wir viele Kühe, Pferde und natürlich viele Merino Schafe 🐑. Unser Busfahrer hieß Aeriel und war super drauf mit viel Witz und Humor. Ich muss nur ehrlich dazu sagen, dass ich mich zunächst über sein Tempo und die Art wie er mit dem Bus in die Kurven fuhr sehr wunderte...ziemlich schnell für mein Geschmack. Auf unserem Weg in Richtung Norden machten wir einen Stop in einem Kauri Wald. Die Kauri Bäume können bis zu 6000 Jahre alt werden und sind ziemlich groß. Dort sah es aus wie bei einer Jungelwanderung im Film Jurrasic Park. Wir hatten schon Angst, dass gleich ein Dino um die Ecke kommt 😉.</p><p>Am Ninety Mile Beach angekommen der so unendlich lang ist, dass wir mit dem Bus auf dem Strand entlangfahren konnten mit einem Schnitt von 80 km/h und das eine halbe Stunde lang...immer gerade aus, haben wir dann auch gecheckt, dass der Bus höher gelegt ist, Allrad Antrieb hat und aus diesem Grund auch so schnell Kurven fahren kann auch am Strand und zum Teil ins flache Wasser wir hatten einen riesen Spaß und der Fahrer kannte sich mit seinem Bus sehr gut aus und machte die Tour glaube ich jeden Tag. Wir fuhren dann weg vom Strand durch einen Siel gut gefüllt mit Wasser und durch ziemlich tiefen Sand zu den Dünen vom Ninety Mile Beach. Hier hatten wir die Möglichkeit auf Boards die Dünen runter zu flitzen. Das war der absolute Hammer. Unser Busfahrer hat natürlich Dank seines täglichen Trainings die längste Fahrt gehabt. Ein Meter weiter und er wäre direkt im Bus auf seinem Platz gelandet.</p><p>Weiter ging es zum Cape Reinga dem nördlichsten Punkt der Nordinsel wo der Pazifik auf das Tasmanische Meer trifft. Das kann man sehr gut an der unruhigen See sehen. Auf unserem Rückweg machten wir noch einen Stop in einem sehr bekannten Fish'n Chips mit dem Namen Mangonui Fish Shop. Hier hatte man die Möglichkeit fangfrische Meerestiere 🐙🐟 zu essen mit Blick in den Hafen und der untergehenden Sonne. Man sah sogar den ein oder anderen Pinguin 🐧 auf alten Booten sitzen. Die waren alle am chillen. Echt super lecker und das Ambiente war perfekt. 😜 Alles in allem kann man sagen, dass Paihia einfach perfekt war und der Aufenthalt hat sich mehr als gelohnt<br>...wir sind begeistert!!!</p><p><a href="https://www.dropbox.com/sh/gwt792ju42ci4pt/AAD2oLqX4LPjtdA6wo3QKYG2a?dl=0">Hier gehts zu den Bildern</a></p><p>Bis zum nächsten mal eure zwei Kiwis</p>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Keep calm and buy camera]]></title><description><![CDATA[<!--kg-card-begin: markdown--><p>Da sind wir wieder. Leider hatten wir die letzten Tage nur durch unsere Blogabstinez geglänzt. Deswegen wird es jetzt wieder Zeit einen kleinen Bericht loszuwerden.</p>
<p>Seit der Kochaktion auf Bali sind bereits einige Tage vergangen. Wir haben unter anderem noch den Muttertempel auf Bali besucht, welcher der älteste Tempel (obwohl</p>]]></description><link>https://kiwi.honnel.de/keep-calm-and-buy-camera/</link><guid isPermaLink="false">5fb0fff9cb4578386f2e9b56</guid><category><![CDATA[nz]]></category><category><![CDATA[auckland]]></category><category><![CDATA[Bali Island]]></category><category><![CDATA[New Zealand North Island]]></category><dc:creator><![CDATA[honnel]]></dc:creator><pubDate>Tue, 03 Nov 2015 06:50:08 GMT</pubDate><media:content url="https://kiwi.honnel.de/content/images/2015/11/LrMobile0311-2015-065236273149128803.jpeg" medium="image"/><content:encoded><![CDATA[<!--kg-card-begin: markdown--><img src="https://kiwi.honnel.de/content/images/2015/11/LrMobile0311-2015-065236273149128803.jpeg" alt="Keep calm and buy camera"><p>Da sind wir wieder. Leider hatten wir die letzten Tage nur durch unsere Blogabstinez geglänzt. Deswegen wird es jetzt wieder Zeit einen kleinen Bericht loszuwerden.</p>
<p>Seit der Kochaktion auf Bali sind bereits einige Tage vergangen. Wir haben unter anderem noch den Muttertempel auf Bali besucht, welcher der älteste Tempel (obwohl direkt unter einem aktiven Vulkan gebaut) von Bali ist. Außerdem haben wir einen Tag vor unserem Flug weiter nach Neuseeland einen sehr großen Fehler gemacht. Wir waren in Candidasa Schnorcheln. Ansich keine schlechte Sache, IM Gegenteil waren die Korallen und Fische atemberaubend. Nur haben wir beim all morgendlichen Sonnencremen nicht bedacht ein besonderes Augenmerk auf den Rücken zu legen (Dieser war während den drei Stunden eigentlich durchgehend in der prallen Sonne).<br>
Letztlich hatten wir am Abreisetag zwei ordentlich verbrannte Exemplare die nur so nach einem 18kg Rucksack schreiten (&quot;AUA&quot;).</p>
<p>Nach einer schier endlosen Reise (14 Stunden via Melbourne) wurden wir endlich mit der Ankunft in Auckland und damit Neuseeland belohnt. Immerhin legten wir den letzten Flug mit dem Privatjet aus Mittelerde zurück. Neuseeland ist echt weit weg von Deutschland. Quasi am Arsch der Welt. Naja gefühlt zu mindestest.</p>
<p>In Auckland kamen wir im <a href="http://www.atticbackpackers.co.nz">Attic Backpackers</a> unter was für uns Hostel-Rookies ein guter Start war. Auckland selbst hatte gerade den Ausnahmezustand wegen dem Sieg beim Rugby-Weltcup hinter sich gebracht und war dem entsprechend überall mit den schwarzen Flaggen der All Blacks geschmückt. Leider verpassen wir die Ankunft der Mannschaft in Auckland genau um einen Tag. Aber vielleicht bietet sich ja noch an anderer Stelle eine Möglichkeit.</p>
<p>Statt mit Sightseeing begannen wir unseren ersten Tag in Auckland mit einer kleinen Kamera-Odyssee. Unsere Kamera hatte sich bereits während der Woche auf Bali durch einige Probleme bemerkbar gemacht. Das Objektiv bzw. dessen Mechanik zum ein und ausfahren hatte sich nach und nach immer mehr verabschiedet, sodass wie letztendlich keine Bilder mehr machen konnten. Nach einer Tour durch Auckland Kameraläden und Elektronikreparaturcentern war die Diagnose Totalschaden. Ein Ersatzobjektiv hätte zum einen mit 200-300 NZD sehr viel gekostet zum anderen wäre die Kamera mindestens zehn Tage in Reparatur gewesen. Es standen dann verschiedene Pläne wie baugleiche Sony RX100 I im neuseeländischen Ebay (<a href="https://touch.trademe.co.nz">Trade Me</a>) zu ersteigern sowie auf kostengünstige einfachere Kameras umzusteigen in Konkurrenz. Letztlich machte allerdings eine Sony RX100 III bei einer Tasse Roadrunner Long Black (Kaffee) das Rennen. Die Bedienung und auch die Bildqualität sind sehr ähnlich oder besser nur der Preis hat mächtig ins Reisebudget geschlagen. Außerdem hat der Verkäufer nicht schlecht geschaut den Betrag in 20 NZD Scheinen gezahlt zu bekommen. Das war leider die einzige Stückelung die der geplünderte Geldautomat rausrücken wollte.</p>
<p>Außerdem sei an dieser Stelle die außerordentliche Benutzerunfreundlichkeit des AT (Auckland Transport) hervorgehoben. Gleich bei der ersten Fahrt mit unserem Tagesticket wurden wir mit jeweils 5 NZD Penalty bestraft weil wir vergessen hatten nach der Bahnfahrt unsere Tickets zu deaktivieren. Was bei einem Tageseticket, welches 24h gilt die unnötigste Regelung ist die ich je gesehen habe. Höchst wahrscheinlich ist der Umstand der Datemsammelwut des ATs der Tatsache geschuldet, dass durch die Aktivierung und Deaktivierung der Tickets (RFID Tag) an den Haltepunkt komplette Bewegungsprofile jedes Reisenden geliefert werden. Wäre mal interessant wie viele Touristen in die selbe Falle treten. Also ab jetzt immer schön ein und ausstellen.</p>
<p>Nach dem das Kamera Problem gelöst war machten wir uns direkt mit unserem mittlerweile ans Herz gewachsenen Tageseticket auf den Weg nach Devonport und Mount Eden und erklommen dabei gleich zwei der ca. 50 Vulkane die im Stadtgebiet von Auckland zu finden sind. Schon etwas verrückt diese Vorstellung direkt neben aktiven Vulkanen zu schlafen. Auch verrückt ist die Tatsache, dass man so gut wie überall sich in die Tiefe stürzen kann. So auch von der Habour Bridge oder vom Wahrzeichen der Stadt dem Skytower.</p>
<p>Die Stadt ist wirklich sehr schön und es gibt mehr zu sehen und zu erleben als das was wir die letzten beiden Tage gesehen haben. Unsere Reise führt uns allerdings erst einmal nordwärts Richtung Paihia und Bay of Islands von dort werden werden wir dann auf dem Weg zurück noch einmal Auckland zu Gesicht bekommen.</p>
<p><a href="https://www.dropbox.com/sh/7fmqz248o2wy4og/AACvMvPi9lhOCaXF9UIEPRrua?dl=0">Hier gehts zu den Bildern von Auckland</a></p>
<!--kg-card-end: markdown-->]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Balinesische Küche]]></title><description><![CDATA[<!--kg-card-begin: markdown--><p>Nachdem es die erste Nachfrage bezüglich der landestypischen Küche gab berichten wir hier mal über unseren Kochkurs den wir vor zwei Tagen in Ubud besucht haben. Ubud ist eine Stadt im Landesinneren von Bali. Sie liegt umgeben von Reisfeldern und dichtem Urwald. Der größte Teil von der Künstlerstadt ist leider</p>]]></description><link>https://kiwi.honnel.de/balinesische-kuche/</link><guid isPermaLink="false">5fb0fff9cb4578386f2e9b55</guid><category><![CDATA[Bali Island]]></category><dc:creator><![CDATA[honnel]]></dc:creator><pubDate>Fri, 30 Oct 2015 09:49:17 GMT</pubDate><media:content url="https://kiwi.honnel.de/content/images/2015/10/DSC00924.jpg" medium="image"/><content:encoded><![CDATA[<!--kg-card-begin: markdown--><img src="https://kiwi.honnel.de/content/images/2015/10/DSC00924.jpg" alt="Balinesische Küche"><p>Nachdem es die erste Nachfrage bezüglich der landestypischen Küche gab berichten wir hier mal über unseren Kochkurs den wir vor zwei Tagen in Ubud besucht haben. Ubud ist eine Stadt im Landesinneren von Bali. Sie liegt umgeben von Reisfeldern und dichtem Urwald. Der größte Teil von der Künstlerstadt ist leider extrem touristisch. Man bekommt an jeder Straßenecke Standardsouvenirs angeboten oder wird mit Massageangeboten geködert. Doch wenn man sich etwas abseits dieses Rummels bewegt bekommt man einem Eindruck vom ursprünglichen Ubud.</p>
<p>Wir haben eher zufällig das Glück gehabt genau das hinzubekommen. Der balinesische Kochkurs begann nämlich mit einer Führung über den lokalen Markt. Das besondere daran war vor allem, dass wir die einzigen Touristen dort waren. Mit unserem Guide, der uns mit vielen Erklärungen über die angebotenen Produkte, durch den Markt führte konnten wir einiges über den Tagesablauf der Balinesen lernen. So beginnt der Tag für Die Verkäuferinnen um 2 oder 3 Uhr nachts, da der Markt bereits um diese Zeit mit Waren der umliegenden Bauern beliefert wird. Entsprechend müde waren die Verkäuferinnen als wir um 8 Uhr die verschiedenen Gewürze, Gemüse- und Obstsorten anschauten oder auch probierten.</p>
<p>Nach der Marktexkursion gings dann los mit dem Kochkurs, welcher in einem kleinen Vorort abseits jeder Touristenroute in einem einfachen Haus mit gut ausgestatteter Kochterasse stattfand.</p>
<p>Zu unserer Verwunderung waren wir die einzigen Teilnehmer am kompletten Kurs, sodass die drei Köche zusammen mit uns beiden die verschiedenen Gerichte vorbereiteten. Normalerweise sind die Kurse für 20 Personen ausgelegt.</p>
<p>Zunächst wurden wir davor gewarnt beim Kochen zuviel Chilly zu verwenden. Es war wohl schon sehr oft vorgekommen, dass die Teilnehmer am Kurs sich selbst überschätzten und dadurch viel zu scharfe und damit ungenießbare Speisen kreierten.</p>
<p>Zu Beginn hatten wir erstmal einiges an Schnibblerei und Stampferei zu erledigen. Dabei setzten wir eine XXL Version an lavastein Mörser und Schneideutensilien zur Verarbeitung der Zutaten ein. Auch etwas ungewohnt war die Tatsache, dass wirklich alle Zutaten komplett frisch waren und höchst wahrscheinlich auch aus dem Hauseigenen Garten kamen (inklusive Pfeffer und Safran!).</p>
<p>Nach der Vorbereitung ging es an die Kochstellen an denen in verschiedenen Wokpfannen die Zutaten entsprechend angebraten und weiterverarbeitet wurden. In der Zwischenzeit machte ich außerdem einen kurzen Ausflug an den Kokosnussschalen befeuerten Grill auf dem ich diverse Satespieße grillen durfte. Sehr geiles Aroma!</p>
<p>Nachdem wir einige Saucen, Gemüsebeilagen, Suppen und Curry zubereitet hatten, gings ans balinesische Sushi. Dieses besteht aus einer Mischung verschieden Gemüse welche zusammen mit Ei vermengt in ein Palmblatt eingewickelt werden. Diese Röllchen werden dann ebenfalls wie der Reis in einem Dampfgarer (Dieser besteht aus einer Feuerstelle, einem Topf mit Wasser und einem aus Palmblättern geflochtenen kleinen Korb, welcher den heißen Dampf zu Reis oder anderen Gericht durch lässt) zubereitet.</p>
<p>Letztlich haben wir das Dessert kreiert. Dabei wurden Bananen mit einem grünlichen Teigmantel überzogen und im heißen Wasser gekocht. Sobald der Teig durch war, wurden die Klöschen in Kokosraspeln gewälzt. Die grüne Farbe des Teigs kam übrigens vom Palmöl was verwendet wurde.</p>
<p>Wie alle Zubereitungen abgeschlossen waren haben wir ebenfalls ein paar kleine Opfergaben an die Götter entrichtet. Gutes Karma ist alles für die Balinesen!<br>
Obwohl wir uns nach der Zubereitung extrem angestrengt haben alles zu probieren und leer zu bekommen, mussten uns die drei Köche helfen das ganze Menü zu verspeisen (Zum Glück hat es ihnen scheinbar auch geschmeckt).<br>
Alles in allem sehr sehr lecker und durchaus einfach in der Zubereitung.</p>
<p>Nachdem wir euch jetzt die ganze Zeit den Mund wässrig gemacht haben <a href="https://www.dropbox.com/sh/q1jwz9w80cr764z/AAANOEMy4pB0dL8AWYc6kMKDa?dl=0">gehts hier zu den Bildern</a>.</p>
<!--kg-card-end: markdown-->]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Unterwegs von Sanur nach Kintamani]]></title><description><![CDATA[<!--kg-card-begin: markdown--><p>Hallo Ihr Lieben,</p>
<p>wir haben in den letzten Tagen viel erlebt und kommen endlich mal dazu etwas zu schreiben. 😀<br>
Nach unserer Ankunft haben wir uns am Abend (immer noch total übermüdet) mit der ganzen Gruppe getroffen. Unser Guide Alans (Achmed Maulana) stellte sich und das Programm der nächsten Tage kurz</p>]]></description><link>https://kiwi.honnel.de/unterwegs-von-sanur-nach-kintamani-2/</link><guid isPermaLink="false">5fb0fff9cb4578386f2e9b54</guid><category><![CDATA[Bali Island]]></category><dc:creator><![CDATA[Fox]]></dc:creator><pubDate>Thu, 29 Oct 2015 02:08:12 GMT</pubDate><media:content url="https://kiwi.honnel.de/content/images/2015/10/DSC00658.jpg" medium="image"/><content:encoded><![CDATA[<!--kg-card-begin: markdown--><img src="https://kiwi.honnel.de/content/images/2015/10/DSC00658.jpg" alt="Unterwegs von Sanur nach Kintamani"><p>Hallo Ihr Lieben,</p>
<p>wir haben in den letzten Tagen viel erlebt und kommen endlich mal dazu etwas zu schreiben. 😀<br>
Nach unserer Ankunft haben wir uns am Abend (immer noch total übermüdet) mit der ganzen Gruppe getroffen. Unser Guide Alans (Achmed Maulana) stellte sich und das Programm der nächsten Tage kurz vor. Danach waren wir an der Reihe, dürften uns vorstellen und sagen was wir von der Reise erwarten. So hatten wir garnicht lange Zeit uns umzustellen und unser &quot;Englischkurs&quot; ging sofort los.😉</p>
<p>Am nächsten Tag ging es gleich mit einem typisch balinesischem und Frühstück los (Mie Goreng = Gebratene Nudeln mit verschiedenem Gemüse, Reis und natürlich viel frischem Obst). Wem das zu extrem war hatte auch die Möglichkeit Toast mit Marmelade und neuseeländischem Butter zu essen und natürlich sehr leckerem Kaffee.</p>
<p>Unsere erste Tour führte uns zunächst zu einem der berühmten Reisfelder (UNESCO Weltkulturerbe). Hier machten wir bei gefühlten<br>
40 Grad und garantiert viel Sonne einen Sparziergang durch die Plantagen und bekamen alles über den Reis, als eines der wichtigsten Lebensmittel der Einheimischen erzählt. Wir hatten hier die Chance zum ersten mal eine Banane von Bali zu probieren. Die sind viel kleiner als unsere und wenn man hineinbeist wird die Banane orange und schmeckt viel aromatischer und süßer als die in Deutschland aus dem Supermarkt...Unsere kam direkt vom Baum.</p>
<p>Weiter ging es zum Lage Beratan Tempel. Ein wunderschöner Tempel direkt an einem See gelegen. Wir hatten die Möglichkeit den Einheimischen bei einer Zeremonie zuzuschauen. Es wurde viel Musik gemacht und die Kinder führten einen Tanz auf mit farbenfroher, traditioneller Kleidung. Überall in den Tempeln und auf den Straßen findet man kleine, aus Palmblätter geflochtene Körbe mit Blüten und verschiedenen Opfergaben (Zigaretten, Kekse, Reis usw.) für die Götter. Bevor man auf Bali etwas isst, wird zuerst dem Gott eine kleine Opfergabe gebracht. Meistens an der Stelle wo gekocht wurde.  Hier merkt man wie stark die Kultur ist und wie fest verwurzelt und gläubig die Einheimischen sind.</p>
<p>Diese Nacht verbrachten wir in Bedugul/Munduk in einer schlichten Unterkunft mit dem Namen Meme Surung Homestay. Wir wurden wie immer mit einem Willkommensgetränk und einer uneingeschränkten Herzlichkeit begrüßt wie ich es noch selten gesehen habe. Da kann sich so manch einer eine Scheibe abschneiden 😊. Das Bett war sehr bequem und sauber, dass Bad für uns etwas gewöhnungsbedürft. Immerhin hatten wir eine Kloschüssel im Zimmer, denn die öffentliche Toilette war einfach nur ein Loch im Boden und zum spülen hatten wir eine Kelle mit Wasser...absolut ausreichend. Am Abend genossen wir bei einem Cocktail den Sonnenuntergang mitten im Jungel umringt von einem Grillenkonzert... ein absoluter Traum! In der Nacht hört man hier viele Geräusche wie wir sie in Deutschlan nicht unbedingt kennen...z. B. Grillen, bellende Hunde, gesprächige Katzen, krähende Hähne, Baustellenlärm Abends um 22 Uhr und Geckos. Die Geckos schleichen ab und zu an der Wand entlang und befreien uns von den Mücken 😊. Also sehr gerne gesehene Gäste.</p>
<p>Am nächsten Tag zog es uns zum Wasser hin...Wir starteten den Morgen mit einer kleinen Wanderung durch den Regenwald bis hin zu einem wunderschönen Wasserfall. Wir hatten hier die Möglichkeit zu baden. Das war das erste mal das wir in einem Wasserfall gebadet haben und ein absoluter Hammer! Sehr erfrischend und ein unvergessliches Erlebnis. Wir waren nur mit unserer Gruppe (15 Personen) vor Ort. Im Moment ist auf Bali Nebensaisong und sehr ruhig. Wir haben auch sehr großes Glück mit dem Wetter, denn bis jetzt war es immer sehr warm mit viel Sonne 🌞.</p>
<p>Weiter ging es zu den heiligen warmen Quellen. Das Wasser ist sehr gut für die Haut und hat eine heilende Wirkung. Wir haben uns in die Fluten gestürzt und genossen die natürliche Spa Anwendung.</p>
<p>Unsere Reise führte uns weiter nach Kintamani. Dies ist ein kleiner Ort mit einer gigantischen Lage...Von unserm wunderschönen Hotel/Zimmer aus hatte man den perfekten Blick auf einen See und den Batur Vulkan.</p>
<p>Am nächsten Morgen um 02:30 Uhr klingelte unser Wecker für ein Erlebnis, dass wir so schnell nicht wieder vergessen werden. Wir hatten eine kurze Einweisung und Beschreibung von dem was uns auf der Tour erwarten wird. Im Hotel bekamen wir eine kleine Stärkung von Wasser, Früchten und Kuchen. Danach wurden wir mit kleinen Offroad Bussen zum Fuß des Vulkans gebracht. Wir starteten im Dunkeln bei gefühlten 15 Grad. Die Damen bekamen einen Wanderstock aus Bambus und unsere Stirnlampen kamen zum Einsatz. Der Guide erzählte uns, dass es eine halbe Stunde flach und danach eine Stunde steil bergauf auf gehen wird. Der Route besteht außerdem aus Schotterund Geröll und unbefestigten Wegen...typisch für ein Vulkan. Aus diesem Grund brauchten wir gutes Schuhwerk und unsere Wanderschuhe kamen zum Einsatz. Es stellte sich heraus, dass auf Bali flach das gleiche ist wie eine zunehmende Steigung in Deutschland und das steil das gleiche ist wie senkrecht nach oben und teilweise Kletterpassagen über Stock und Stein😜. Ich muss sagen, dass es für mich nicht einfach war weil der Boden durch die lange Trockenzeit sehr staubig war und alles beim Laufen in die Luft und in die Atemwege flog...Das machte das Atmen etwas schwierig. Ich hatte aber tatkräftige Unterstützung von Daniel der mich mitzog und mich an den tollen Sonnenaufgang erinnerte den wir vor uns hatten. Dementsprechend hatten wir natürlich auch die Zeit im Nacken, denn die wartet natürlich nicht auf uns mit dem Sonnenaufgang bis wir auf dem Gipfel stehen. Wir erreichten nach 45 Minuten die erste Station wo wir den Sonnenaufgang sehen konnten. Wir entschieden uns weitere 20 Minuten auf den Gipfel des Berges zu steigen. Es war der absolute Wahnsinn (&quot;it was sooo amazing&quot; wie unsere Amerikanischen bzw Kanadischen Mitreisenenden zu sagen pflegen) den Sonnenaufgang mit einer Tasse Schwarztee zu genießen. An diesen Moment werden wir uns sicher noch lange erinnern. Man fühlte sich wie der König der Welt 😀.</p>
<p>Das beste kam aber erst im Anschluss...Die Wanderung um den Krater. Wir hatten die Möglichkeit zu sehen wie Eier im Inneren des Vulkans gekocht werden und der Rauch aus der Erde steigt. Der letzte Ausbruch war in den 60er Jahren und man sieht heute noch die erkalteten Lavamassen und wie aktiv der Vulkan ist. Von dem Kraterrand aus hatte man einen fantastischen Ausblick auf den See und die umliegende Landschaft. Danach besuchten wir noch kurz eine unterhaltsame Affenherde die sich die Vulkantrekkingtouristen als Nahungsquelle ausgesucht hatten, bevor es wieder zurück zum Hotel ging.</p>
<p><a href="https://www.dropbox.com/sh/69qn43e1zf2z7ek/AACTxiZJPFwlgSd13zTxHV2Xa?dl=0">Hier gehts zu den Bildern von der Vulkanbesteigung</a></p>
<!--kg-card-end: markdown-->]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Bali Impressionen]]></title><description><![CDATA[<!--kg-card-begin: markdown--><p>Da sich die Authoren dieses Blogs gerade auf die bevorstehende Besteigung des Vulkans Batur vorbereiten (Schlafen), gibt es heute nur Bilder der letzten beiden Tage zu sehen. Wir starten morgen früh um drei Uhr morgens um bei Sonnenaufgang auf dem Gipfel zu sein.</p>
<p><a href="https://www.dropbox.com/sh/6t2mb7khk9optek/AABddOMzSqNK7EG9fOxlGZRea?dl=0">Zur Galerie</a></p>
<!--kg-card-end: markdown-->]]></description><link>https://kiwi.honnel.de/bali-2/</link><guid isPermaLink="false">5fb0fff9cb4578386f2e9b53</guid><category><![CDATA[Bali Island]]></category><dc:creator><![CDATA[honnel]]></dc:creator><pubDate>Mon, 26 Oct 2015 13:39:37 GMT</pubDate><media:content url="https://kiwi.honnel.de/content/images/2015/10/LrMobile2610-2015-095216415123437865.jpeg" medium="image"/><content:encoded><![CDATA[<!--kg-card-begin: markdown--><img src="https://kiwi.honnel.de/content/images/2015/10/LrMobile2610-2015-095216415123437865.jpeg" alt="Bali Impressionen"><p>Da sich die Authoren dieses Blogs gerade auf die bevorstehende Besteigung des Vulkans Batur vorbereiten (Schlafen), gibt es heute nur Bilder der letzten beiden Tage zu sehen. Wir starten morgen früh um drei Uhr morgens um bei Sonnenaufgang auf dem Gipfel zu sein.</p>
<p><a href="https://www.dropbox.com/sh/6t2mb7khk9optek/AABddOMzSqNK7EG9fOxlGZRea?dl=0">Zur Galerie</a></p>
<!--kg-card-end: markdown-->]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Ankunft auf Bali]]></title><description><![CDATA[<!--kg-card-begin: markdown--><p>Nach unserem Start in Frankfurt folgte ein etwa zwölfstündiger Flug nach Singapur. Unser Flug mit dem A380 verlief ohne größere Vorkommnisse. An der Stelle sei angemerkt, dass die Vorfreude aus dem Flugzeug zu bloggen recht schnell von einer teuren Realität eingeholt wurde: Für 5MB Datenvolumen wären 5,99$ zu zahlen</p>]]></description><link>https://kiwi.honnel.de/ankunft-auf-bali/</link><guid isPermaLink="false">5fb0fff9cb4578386f2e9b52</guid><category><![CDATA[Bali Island]]></category><category><![CDATA[flug]]></category><dc:creator><![CDATA[honnel]]></dc:creator><pubDate>Sat, 24 Oct 2015 09:43:52 GMT</pubDate><media:content url="https://kiwi.honnel.de/content/images/2015/10/DSC09989.jpg" medium="image"/><content:encoded><![CDATA[<!--kg-card-begin: markdown--><img src="https://kiwi.honnel.de/content/images/2015/10/DSC09989.jpg" alt="Ankunft auf Bali"><p>Nach unserem Start in Frankfurt folgte ein etwa zwölfstündiger Flug nach Singapur. Unser Flug mit dem A380 verlief ohne größere Vorkommnisse. An der Stelle sei angemerkt, dass die Vorfreude aus dem Flugzeug zu bloggen recht schnell von einer teuren Realität eingeholt wurde: Für 5MB Datenvolumen wären 5,99$ zu zahlen gewesen. Ziemlich teuerer Spaß zumal das Zertifikat des Loginportals seid 23 Tagen abgelaufen war. Scheinbar ist da der Betrieb dieses Systems auch nicht sonderlich groß geschrieben. Die Flugzeit konnten wir uns recht gut anderweitig mit diversen Büchern, Podcasts und Filmen vertreiben (In den Flug internen Tetrismultiplayermodus ist leider nie jemand gejoint). Nach der Landung in Singapur folgte ein kürzerer Flug weiter nach Bali. Ziemlich übernächtig landeten wir auf der Insel.</p>
<p>Auf Bali angekommen kam es erst einmal zu ein paar kuriosen Zwischenfällen. Die Stromzufuhr am Flughafen erwies sich als etwas labil. Scheinbar ist das ganze Stromnetz ziemlich überlastet. Bei der Koffer- bzw. in unserem Fall Rucksackrückgabe viel gleich zweimal hintereinander alles aus. Beim dritten Versuch wurde die Flughafenbeleuchtung einfach komplett ausgelassen. Das half zwar, dass das Gepäckraum wieder Fahrt aufnehmen konnte, allerdings war die Erkennung der Gepäckstücke doch etwas schwieriger.</p>
<p>Auch beim Check durch den indonesischen Zoll kam es wieder zum Ausfall der Energieversorgung (Funfact: Ein Xray Scanner samt Windows XP Mühle braucht 5 Minuten zum hochfahren). Kurz bevor die Zollangestellten so verzweifelt war, dass sie einfach die Komplette Menschenmasse ohne Check passieren lassen wollte kam es dann noch nochmal zu einer ausreichenden Stromzufuhr.</p>
<p>Die dritte Überraschung war der Flughafenausgang. Besser gesagt das vorhandene Empfangskomitee bestehend aus hunderten von Taxifahrern mit Schildern in der Hand um jeweils das vermeintlich beste Angebot in ganz Bali anzupreisen. Letztlich entschieden wir uns dann doch für die offizielle Taxizentrale. Das Taxi kostete 200.000 IDR das sind um die 14€ für etwa 25 Minuten fährt nach Sanur wo wir die Nacht zusammen mit einem kleinen Mitbewohner verbringen werden. Ob wir ihn noch vor die Linse bekommen ist unklar. Geckos sind wohl sehr scheue Geschöpfe.</p>
<p><img src="https://www.dropbox.com/s/8131rrz68xzy6k6/DSC09969.jpg?dl=1" alt="Ankunft auf Bali"><br>
<img src="https://www.dropbox.com/s/dbd5s90dma7fngw/DSC00019.jpg?dl=1" alt="Ankunft auf Bali"><br>
<img src="https://www.dropbox.com/s/iqu6tyr2q1995xw/DSC00037.jpg?dl=1" alt="Ankunft auf Bali"><br>
<img src="https://www.dropbox.com/s/dwthjf0ipmtesnq/DSC00046.jpg?dl=1" alt="Ankunft auf Bali"><br>
<img src="https://www.dropbox.com/s/z67526leh2stq9i/DSC00047.jpg?dl=1" alt="Ankunft auf Bali"></p>
<!--kg-card-end: markdown-->]]></content:encoded></item></channel></rss>